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Jaspis
Schule für innerliche Entwicklung, Arbeit mit Elementarwesen, und
Landschaftsheilung
Die Jaspis
Schule stellt
sich als Ziel praktische Forschungsmethoden und Schulungstrajekte aus
zu arbeiten und an zu bieten womit der heutige Mensch durch üben
sich mit eigene Kräfte ein Weg erschöpfen kann zu den über
das Physische hinausgehende Welte von Leben, Seele und Geist.
Ausgangspunkt dabei ist Kenntnis über der Menssch in al seine Körperlichkeite
und die Zusammenhänge von diese mit die Wirkungen von den höheren
Engelwesen auf der Mensch von den Sternen und Planeten heraus. Dieses
Letzte ist formgegeven in die Astrosophie, die neue Sternenwissenschaft,
en ihre weitere Auswirkungen und Anwendungen in die Astrophonie und Aastrognomie.
Astrosophie ist ein Form von Sternenkunde welche
die vier Körperlichkeite des Menschen und ihre Verankerung in den
vier Naturreiche von Feuer, Luft, Wasser und Erde als auch ihre Beziehungen
zu den Sternbilder und Planeter in Anschau nimmt. Ausgangspunkt formen
Anthroposophische Gesichtspunkte, die mit neu entwickelte Forschungsmethoden
geprüft werden, und so verreichert mit neue Forschungsresultater.
Astrophonie is eine Auswirkung der Sternen- und Planetwirkungen
im Menschen die zu beannäheren sind in Klang, Musik und Rhytmus.
Es wird geforsch durch Gesangsimprovisation, auch werden Forschungsresultate
verwendet in Kompositionen, die wie möglich auch aufgeführt
werden. Gesang öffnet die Seele für die Wahrnehmungen der höhere
Welten, womit man sich in Singen verbindet. Weiterhin ist eine Musiktheorie
ausgearbeitet, die Zusammenhänge andeutet zwischen musikalische Gesetze
und die Wirkungen von Planetsphären und Tierkreiszeichen heraus,
so wie die sich in der menschliche Konstitution ausdrücken.
Astrognomie is eine weitere Ausarbeitung welche die astrosophische
und astrophonische Ausgangspunkte in organische Formgebung durch modellieren
versucht zu beannäheren und erforschen. Jeder Tat die ein Mensch
macht, seine Haltung, Gefühl und Gebärde, sind Äusserungen
der in ihm aufgenommen Wirkungen von Sternen und Planeter und dee Wesen
die dadurch aktif sind. Dieses wird untersucht durch Formgebung, im Menschen
und in die Phänomene.
Ausgangspunkt für diese Formen von Forschung ist die Phänomenologie
von Goethe. Diese besteht aus vier Schritten. Am Ersten die Wahrnehmung.
Zweitens dass man zu ein ionneliches ‘Ur’bild werden lasst
die Idee of Ideer hinter dem observierten Phänomen damit man das
auf klarer Weise durchdenkt. Drittens das wegdenken dieses Urbild, um
est in sein innerliche Metamorphose als eines Entwicklungsprozess wahr
zu nehmen können. Viertens das entdecken der Sinn im Phänomen
wie es sich als Willensmanifestation zeigt. Hauptsächlich die zwei
letzte Schritte, die vom Suchen der innerliche Führung in Metamorphoseprozesse
und die von der Sinngebung werden in die Astrophonie und Astrognomie untersucht.
Die Astrosophie versucht zur imaginative Einsicht zu kommen der Planet-
und Sternenwirkungen in die Phänomene (übereinstimmend mit der
zweite Schritt). Mit Astrophonie und Astrognomie hängen zusammen
die Schritten Inspiration und Intuition (klares Fühlen und klares
Wollen) als Entwicklungsarbeit.Im Parzivalgeschichte
von Wolfram von Eschenbach wird unsere am meisten innige Entwcklungskeim,
das Geisteskind, unsere Gral genennt, welche besteht aus eine Jaspisstein,
ein Silikat. Es handelt hierbei um die Entwicklung einer Ätherhülle
worin wir Bewusstsein für den höheren Welten entwickeln; eine
Schale von Kies um unseres Lebenskörper herum. Deswegen die Name
der Schule.
Es wird innerhalb dieses Rahmen primär gearbeitet von künstlerische
Forschung heraus, nicht direkt von der Gedankenbilding, obwohl die Einsichten
von der Anthroposophie heraus über die Zusammenhänge zwischen
Mensch und Kosmos als Ausgangspunkt und Subjekt genommen werden bii das
Hinstellen der Forschungsfragen. Die Eingang via die Gefühle und
Kunst hängt zusammen mit der fortschreitende Entwicklung, wobei jetzt
der Weg via dem Herzen mit die Gefühle direkt zugänglich gewerden
ist. Jaspis gibt Kurse und Begleitung in die genennte Bewusstseinsschichten,
und nennt Forschung nach diese innere Führung, das sich einleben
lernen in die lenkende Prozesse, objektive Kunst. Das lernen wahrnehmen
von der Wollenskeim der Erscheinungen, in andere Wesen und in sich selbst,
und das lernen diese Keime zu entwickeln hilfen, wird genennt moralische
Technik. Zusammengesang und modellieren sind geeignete Mittel om ein Zugang
finden zu können zur innerliche Führung und wahrnehmen von Wollenskeime,
da sie der Wahrnehmer direkt mit die Erscheinungen verbinden und ihm diese
in und durch seine Seele hindurch rerleben lassen. Die Vorarbeit zu dieses
ist hauptsächlich gemacht durch N.M. de Jong. (sehe unter
Bücher).
Im Parzivalgeschichte von Wolfram
von Eschenbach wird unsere am meisten innige Entwcklungskeim, das Geisteskind,
unsere Gral genennt, welche besteht aus eine Jaspisstein, ein Silikat.
Es handelt hierbei um die Entwicklung einer Ätherhülle worin
wir Bewusstsein für den höheren Welten entwickeln; eine Schale
von Kies um unseres Lebenskörper herum. Deswegen die Name der Schule.
Innerliche Entwicklung
Um der Weg gehen zu lernen
im eigenen Wesen, und hierin die höhere Körper von Leben,/Formkräfte,
Seele und Geist observieren zu lernen, zu anerkennen und damit und von
diese heraus arbeiten zu können, sind in die Jaspis Schule Methoden
ausgearbeitet womit übend und Bilder bildend, aber auch Fähigkeite
übend, Einsicht bekommen werden kann. Die phänomenologische
Methoden in Klang, Rhythmus und modellieren, lassen der Kursteilnehmer
frei selbst seine Formsprache kennen zu lernen und die innerliche Wege
und Fähigkeite auch praktisch verwenden zu können. Obserbieren,
ausmodellieren hilft im innerliche Fähigkeite und höhere Sinne
weiter zu entwickeln und anwenden (die Lotusblüte).
-Die sieben Schritte um von eine Sinneseindruck zu kommen zu der Entwicklung
von Tugenden. Dieses hilft um den 12 Sinnen besser an zu wenden, welche
zu der phisische Welt hingericht sind. Daneben das Anerkennen der eigene
mitgeniommene Ideale.
-Das lernen zu anerkennen und gehen der Wegen in den eigenen innerlichen
Organprozessen, wodurch man lernt zu tun anders als üblich ist, und
lernen kann um von Kreise der Betragungen heraus zu kommen.
-Die Entwicklung von Tugenden die den eigenen Lotusblüten, höhere
Seelensinnen, kann lernen zu entwickeln. Dieses reizt an zu Fähigkeiten.
-Lernen eizufühlen und anerkennen der Seelenkräfte und Konflikte,
so wie diese zurückgefunden werden können im Geburtshoroskop
als Abbild vom eigenem Schicksal. Damit man lernt um hierin in Klang,
Takt und Rhythmus mit zu bewegen, kann man diese Seelenkräften in
sich und den ander lernen an zu wenden, und die unterschiedene Körperlichkeiten
besser handeln lernen. Es gibt auch die Entwicklung von Fähigkeiten,
wenn man dieses als aktive Kraft verwenden kann (auch auf der Aussenwelt,
weil die Wesen in die Natur mit ähnliche Klänge und Rhythmen
mitbewegen). Daneben kann man wieder den Weg zurück gehen lernen
zur Harmonie der Sphären. Als Stütze hierzu sind entwickelt
eine Lotusblumentanz, eine Mond- und eine Merkurtanz.
-Dieses kann vertieft werden damit man den spezifischen Klängen und
Rhythmen der Sternbilder ausserhalb des Tierkreises, welche mit dem persönlichen
Schicksal zusammenhängen und den migenommen Idealen vergegenwärtigen,
hören lässt, und mit Modellieraufgaben diese klar kriegen zu
können.
Letztendlich lernt man im tun
das innerliche Wesen und viele der dort schlummerende Vermogen wahrnehmen,
kennen und handeln, wodurch man die innerliche geistige Fähigkeite
von Imagination (hellsehen), Inspiration (klares Fühlen) und Intuïtion
(klares Wollen) zur Entwicklung kommen lassen kann. Mit diese zur Zukunft
hin gerichtete Fähigkeiten kann man hilfen und transformierend in
die Welt tätig sein, im Beruf und daneben.
Literatur:
-Künstlerische Erfahrungsmethode
aufgrund von Zusammengesang / Rhythmen von Sonne, Mond und Planeter –
Bewegung und Klang
-Kosmobiologie au klangphänomenologische Grund
-Karmische Astrosophie
-Esoterisches Christentum bis auf Heute
-Wissenschaft Anders
Arbeit mit Elementarwesen
Mit jeder Sinneseindruck nimmen
wir die Wesen auf welche die Naturerscheinungen verursachen und unterhalten;
die Wesen die weben hinter den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer.
Diese bilden unsere Gedankeninhalte, und wirj änderen diese wann
wir sie überdenken.
Innerhalb Jaspis sind Schulungsmethoden entwickelt um Schritt nach Schritt
mit den unterschiedenen Gruppen van Elementarwesen in Kontakt treten zu
lernen. Erst wird gezielt gelernt um sie wahr zu nehmen; mit Hilfe von
Zusammengesang, Bewegung und modellieren. Es wird versucht um innerliche
Werkzeuge zu entdecken die Türe öffnen können zu den Lebenswelten.
Dann werden diese innerliche Wahrnehmungsmöglichkeiten gerichtet
auf den Wesen die wirken in und durch den Elementen hindurch, die diese
lenken und unterhalten. Der Gesang hilft um die Seele zu öffnen wodurch
diese verbunden werden kann mit den innerlichen und äusserlichen
Erscheinungen. Das Modellieren hilft um den Wahrnehmungen zu verdichten
und objektivieren. In Nachbesprechungen wird versucht die Erlebnisse und
Wahrnehmungen mehr bewusst zu machen.
Nächstens wird versucht mit ihr zu kommunizieren – und das
ist für jeder Gruppe eine spezifische Auftrag. Danach wird nachgeforscht
ob sie im Gebiet wo man arbeitet, verstärkt werden können auf
Stellen wo sie benötigt sind (in Übereinstimmung mit den Methoden
der Landschaftsheilung).
Einige Werkzeuge damit man einfacher in Kontakt treten kann mit Elementarwesen
sind den in der Astrophonie entwickelte Rhythmen, denn diese verbinden
unseres Lebenskörper mit ihn in den unterschiedenen Lebenskraftbereichen
(jedes Haus im Horoskop hängt zusammen mit ein spezifisches Lebensgebiet
hinter einer der Elemente). Die Elementarwesen sind auf driefaltige hierarchische
Weise mit ein spezifischer Element verbunden, welche sie verwalten und
lenken.
Damit man gezielt mit sie arbeiten lernt, können sie und auch wir
weiter in Entwicklung kommen, und zusammen an der Erde verder arbeiten,
diese transformieren in vorher gewählte Richtungen.
Literatur:
Arbeiten mit Elementarwesen.
Landschaftsheilung
Ähnlich wie beim menselichen
Körper, wird die Erde im Leben gehalten durch eines Gewebe von Lebenskräfte
und dieses wird gelenkt durch beseelten Wesen. Diese Wesen sind die Elementarwesen,
die in eine hierarchische Ordnung arbeiten, jeder nach sein eigenes Element,
und die jeder für zich spezifische Aufgaben aus zu üben haben.
Eine Lebenseinheit einer Landschaft wird verwaltet durch eine Landschaftsengel,
das ist einer Engel von Mutter Erde; diese wird meistens eine Deva genannt.
Diese ergreift sich in ein Landschaft an drei Punkte; einer Punkt von
Einstrohmung der kosmische Kräfte, einer Punkt wo diese kosmische
Klang-Kräfte zusammengefügt werden mit den Lebensprozessen innerhalb
dieser Landschaft, und wo verdaut und transformiert wird; der Transformationspunkt.Und
einer Punkt von Ausstrohmung diese umgestalltete Kräfte, wobei eine
feine unterirdische Strohm zurrückgeht zum Einstrohmungspunkt. Auf
jeder dieser Punkten arbeiten die Elementarwesen von unterschiedene Reiche
und von unterschiedene Ordnung zusammen um diese Verdauung hervor zu bringen.
Dieses ist auf einmal durch den Engelen so eingerichtet und hat Jahrtausende
gewirkt. Aber während den letzten Jahrhunderten, weil der Mensch
immer tiefer eingreift in die Natur, werden viele von diese Landschaftseinheite
zerstört. Auch die viele Kriege, besonders in Europa (wo auf viel
grössere Schale gekämpft und kaputgemacht wurde), haben ganze
Landschäfte und Regionen zerstört oder fixiert.
Auch weil die Führung der Elementarwelten in unsere Hände gelegt
ist, haben wir eine Aufgabe zur Landschaft und den Wesen die diese bevölkern
hin, um wo nötig, diese zu wiederherstellen, oder um auch neue Landschaftseinheite
ein zu richten wo dieses sich als notwendig auszeichnet. Dabei ist für
den Mensch und den Naturwesen vieles gewonnen, denn wir können wieder
mit sie in Kontakt kommen lernen und etwas für sie zurück tun,
und sie können durch unsere Arbeit, besonders wo es geht um Opferkräfte,
weiterentwickeln. Opferkräfte nämlich sind durch uns bewusst
transformierte Wärme-Elementarwesen, welche sie durch diese Transformation
wieder weiterbewirken können. Wir tun dieses opfern vom eigene Freiheit
heraus: das ist eine Eigenschaft welche sie sich nur mit Mühe eigenmachen
können. So entstehen Zusammenarbeitsverbände zwischen Mensch
und Elementarwesen auf eine neue Grund.
In Jaspis sind Methoden entwickelt damit man erstens wieder in Kontakt
treten kann mit den unterschiedenen Elementarwesen innen ihre Reiche,
und zweitens um im Zusammengespräch mit ihre Wünsche etwas am
Landschaft tun zu können. Öfters heisst dieses das Grunden der
oder einer Deva in ihre Landschaftspunkte, und das Verbinden von ihr mit
Wesen der unterschiedene andere Elementarwelten, wodurch gerstörte
Wirkungen wieder im Bewegung kommen können, und ein ganz neues Élan
im bezügliche Landschaft entstehen kann.
Daneben ist Arbeit in den meistens noch finstere 9 unterirdische Sphäre
entwickeltd, wobei die darinnen gebannten Wesen wahrgenommen werden können,
anerkennt und wann sie dieses wünschen, mit in die Entwicklung genommen
werden können. Meistesn befreit man dann auf verletzte Orte, zum
Beispiel wo Hinrichtungen oder Kriegshandlungen stattgefunden haben, die
Menschen welche dort eingefangen sind in Angst oder Entrüstung über
das ihn angetane Unrecht, Menschenseelen die dort gefesselt sind und nicht
weiter in ihre Entwicklung kommen können.
Die Arbeitsmethoden umfassen das phänomenologische sich einleben,
das singen des an den Phänomenen zugrunde liegende Kräftespel,
das laufen von Rhythmen welche uns mit den Lebenswelten verbinden, und
letztendlich das ausmodellieren der Wahrnehmungen, wobei die eigene Wahrnehmungen
zu Wünsche für Entwicklung des Landschafts umgestalltet werden.
Zum Schluss werden diese Wünschskulpture bei einer der Landschaftspunkte
hingestellt. Dieses geht zusammen mit Gebärden und Sprüchen,
meistens auf Rhythmus und Musik, welche die Teilnehmer an einander lernen
und die jede mit Bewegung und Musik in der Landschaft ‘eingetanzt’
werden; so entstehen neue Forme von Rituale die zusammen mit den Elementarwesen
hergestellt werden. Wahrnehmungen zeigen dass sie von ihre Seite gleich
hard mittun, und die in den Skulpturen verarbeiteten Intentionen und Formgebärden
heraushohlen um hiermit weiterarbeiten zu können.
Hauptgedanke bei dieses ist dass die Skulpture, Gebärde und Wünsche
in Freiheit an den Elementarwesen vorgehalten werden, woraus sie selbst
wählen können wass zu tun damit. Das lernt an sie auch wass
Freiheit sein kann. Meistens verwillkommen sie diese Entwicklungen; in
die Zukunft sollen wir es dich immer mehr zusammen getan kriegen mussen
um die Erde zu verwalten und zu änderen.
Es wird bei jeder Landschaft nachgegehen wass die eigentliche Frage oder
das Bedürfnis ist, wo die Schwierigkeite stecken, und wie wir hierauf
einspringen können. Dass ist meistens ein kreativer Prozes worinnen
am högsten einige Methoden und Richtungen klar sind. Im tun zeigt
sich öfters der Weg die zu folgen ist.
Literatur:
Arbeiten mit Elementarwesen
Den drei erwähnten Unterteilen
hängen eng zusammen. Durch innerliche Entwicklung nimmt man einfacher
wahr in die Natur wass dort lebt, und wass da vorgeht. Durch Wahrnehmung
in die Natur lernt man die Prozesse kennen woraus man auch selber aufgebaut
ist. Kenn die Welt, kenn ihrselbst, denn die Welt, dass seit ihr.
Daneben wächst man zusammen mit den Elementarwesen, von höh
bis niedrig, wass hinzufügt an beider Fähigkeite. Ein wichtiges
Ausgangspunkt hierbei ist dass Christus Herr der Erde ist, lebt in der
Lebenswelt und auch Herr ist der Elementarwesen. Man verfügt sich
bei Seiner Kämpf für die Transformation der Erde.
Jaspis
bietet neben lockere Schulungskursen (meistens nach Anfrage)
die folgende Ausbildungen an:
- Angewandte
Astrosophie – Arbeiten mit der Lebenswelt
3 Blocke von je 14 Tagen, ausgedehnt über ein Trimester. Einen Tag
in die Woche oder langes
Wochenende (Freitag – Sonntag) im Monat.
- Musiktherapie
von astrosophische Visionen heraus
Veertien dagen, eenmaal per week
- Arbeiten
mit Elementarwesen und Landschaftsheilung.
Ein fünftägige Ausbildung.
Adresse: Molenstraat 26
7941 AW Meppel, die Niederlände
tel. 0031- 6 – 40228769
email: runewerkplaats@gmail.com
website www.runework.com
Bezahlungen: ING Bank Nederland,
IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05
BIC: INGBNL2A
Hierunter
finden Sie die folgende Jaspis
Kurse:
Einleitend:
* Praktische Astrosophie
in drei Niveaus; Astrosophie, Astrophonie, Astrognomie
Innere
Arbeit:
* Kennt Ihrselbst durch
die Sinne mit Hilfe von modellieren
* Die Planeteinflüsse als Organprozesse in den
Menschen und in der Organisation
* Modellieren an den Tugendgesten, dessen zu Entwicklung
führen der Lotusblumen
Innere
Arbeit in der Übereinstimmung mit den natürlichen Umlagerungen:
* Workshop Farbempfindungen,
Pflanzesprache und Naturwesen
* Elementwesen in der Landschaft; Projektwochenenden
der Elemente; Erde, Wasser,
Luft und Feuer
* Landschaftsarbeit, Landschaftheilung Genesung
der Landschaftstempel
Tu-Arbeit,
gerichtet auf das Innerlich und auf den Umlagerungen:
* Lotusblum-Tanz
* Kurs Planettanzen
* Wochenende ‘Erlerne den Weg in der Lebenswelt’
* Kurs Arbeiten mit Elementwesen in der Technik
* Workshop Moralische Techniken
* Workshop Arbeiten in den unterirdischen Sphären
Kreuzverbindungen:
* Werkstatt Astrosophie
und Wirtschaft
* Kurs Astrophonie und Chemie
* Kurs Astrophonie als Methode für Selbstforschung
und Musiktherapie
* Wochenendkurse Alchemie (im Zusammenarbeit mit Michael
Nagel);
- Das Erleben einer Pflanze in seinen Kräften und das Machen einer
Pflanzelixer
- Das Erleben eines Metall in seinen Wirkungen und das Machen einer Tinktur
* Kurs Holzbearbeitung organischen Designs / Rune Instrumente
* Schmiedewerkstatt mit den kosmischen Rhythmen der
Lebenwelt
* Offenes Atelier
* Gesang, Das Innerliche und Landschaftsarbeit (im
Zusammenarbeit mit Regula Berger)
Und weiterhin:
Ausbildung ‘Angewandter
Astrosophie; Arbeiten mit der Lebenswelt’
Ausbildung ‘Musiktherapie
auf der Grundlage von Astrosophie’
Kursangebot:
Einleitend:
* Praktische
Astrosophie in drei Niveaus;
- Astrosophie
Hierin werden die Grundlagekonzepte der Astronomie
und der Astrologie erklärt. Das Horoskop als Abbild der Sternhimmel
auf dem Moment der Geburt, wird verbunden mit den vier menschlichen Körpern,
welchen sich bedienen von den vier Lebenskraftbereichen, die hinter den
traditionellen Elementen stehen. Die Bestandteile des Horoskops als Deitungsmöglichkeit
werden angezeigt; Temperament, Konstitution, Seelentypus, Weltanblick,
Karma und Seelenkapazitäten und - Konflikte, sowie die Lebens-Arbeitsbereiche,
in denen man wünscht sein Karma zu entwickeln. Die Wirkung von den
Planeten bis in den Organprozessen von ihren Bewegungen heraus. Die Qualitäten
des Tierkreises; Unterschied zwischen Konstellation und Zeichen. Das Arbeiten
der Konstellationen das Tierkreis. Schließlich wird ein rhythmisches
Gedicht in Bild von seinem eigenen Horoskop verfasst.
- Astrophonie
Hierin werden die Bestandteile des Horoskops als
Abbild der vier menschlichen Körper, umgewandelt in Takt, Rhythmus
und musikalisches Motif innerhalb Tonalitäte. Es wird innerhalb die
eigene Horoskop experimentiert, damit man die Wirkungen der Seele und
des Lebens einfühlen kann.
- Astrognomie
Die Wirkungen des Horoskops als Gesten werden mit
gezielte Gesten ausmodelliert, damit man die Bildersprache von der Seele
und dem Lebenskörper erfassen erlernt, diese erkennen kann, und auch
damit lenkend zu arbeiten erlernt. Es wird versucht, um die Wesensgeste
jeder Planetstellung zu erreichen.
Dauer: 7 Tagesteile / Abende
jedes Bestandteil, von jeder 3½ Stunde.
Innere
Arbeit:
* Kenn
Ihrselbst durch die Sinnen mit Hilfe von modellieren
Durch die 12 Sinnen, von welche nus 6 direkt zugänglich
sind, empfinden wir unsselbst und die Umlagerungen und können wir
uns den Weg finden. Normalerweise sind wir uns kaum bewusst von den dief
wirkende Einflüssen von ihnen.
Durch warhaft zu beobachten wie ein Sinneseindruck auf uns einwirkt, und
mit Hilfe von modellieren aus zu drucken was es in uns hervorruft, erhält
man einen festeren Anteil zur täglichen Suppe der Eindrücke.
Außerdem kann man die Absichten von eigenen Wille und die spezifischen
Ideale aufklären, wodurch man bewußter werden kann, welche
Ideale man in seinem Leben wünscht zu verwirklichen. Und was auf
diesen Weg meistens geschieht, ist, das, man seine eigenen erschöpfenden
Kapazitäten stimuliert und kann entwickeln; aus diesem Grund sind
diese Workshops interessant für Leute, die wünschen mehr mit
organischem Design zu tun.
Man erhält einige Eindrücke angeboten durch dieses Sinnesorgan,
wählt einer, und modelliert nächstens im Lehm in unterschiedene
Skulpturen: welche ist der Weg den diese Eindruck durch das eigene Wesen
folgt; was ist das Gefühl, das es hervorruft; den Seelenstimmung
als innerer Raum, in dem das Gefühl eingebettet worden ist; die Willeimpuls
des Eindruckes; das Ideal, das es hervorruft; und das (Tugend)Gebärde,
daß man machen soll damit man dieses Ideale verwirklichen kann.
Durch dieses wiederholt und unter Begleitung zu tun, kann man die Formgestes
in seine eigene Lebenswelt, und die innere Wege durch die Organprozesse
hindurch erlernen zu entdecken, und auch zu gehen. Es öffnet höhere
Seelensinne, die den alltäglichen Wahrnehmungen verfeinern können,
und damit verbunden auch unvermutete erschöpfende Qualitäten,
mit denen man besser zugerüstet das Leben angehen kann.
Dauer: Zwei Lernabschnitte
von 3½ Stunde werden für einem Sinn aufgewendet.
* Die
Planeteinflüsse als Organprozesse in Mensch und Organisation durch
Rhythmusempfindungen und modellieren
Jeder Planet bewegt in einem spezifischen Takt-Rhythmus
und mit einer eigenen Geste dem Himmel entlang und kann hiermit auch erkannt
werden. In uns bringen sie die Organprozesse hervor, die die Lebensprozesse
lenken. Infolgedessen erleben wir charakteristisches Seelenstimmungen,
denken wir auf einer bestimmten Weise und werden von ihnen bestimmt in
unserer Weise von von tun. Normalerweise sind wir uns kaum bewußt
von diesem.
Mit Hilfe von spezifischer Aufgaben kann man jedoch sich in den Wirkungen
dieser Organprozesse hineinleben. Mittels modellieren kann man in einer
künstlerischen Weise solch eine Prozeß empfinden, weil man
es objektiviert und im Bewusstsein empor hebt. Vergleichen von einanders
Arbeit Hilft dieses Bewusstseinsprozess zu verstärken.
Damit man die Takt-Rhythmusarten die hinter jedem Prozess stecken, empfindet
und unterscheidet, kann man seine Auswirkungen auf dem Leben erleben und
erkennen. Durch die Rhythmen der Planet/Organprozesse gegenseitig zu vergleichen,
kann man ein Gefühl entwickeln für die organisierenden und lenkenden
Wirkungen, die sie hervorbringen.
Auf einer objektiver wahrnehmbarenWeise wirken die Planetprozesse innerhalb
der Bestandteile der ökonomischen Organisationen. Hat z.B. der Ein-
und Verkaufabteilung zu tun mit Mercurius, der mit dem Lungenprozeß
zusammenhängt – das ist input/output; litteralisch gesprochene
die Atmung – was herein kommt, muß auch mal raus.
Die Wahrnehmung von Planetwirkungen innerhalb Organisationen anerkennen,
gibt gute Möglichkeiten um die wechselseitigen Interaktionen kennen
zu lernen. Die lenkende Auswirkung kann man folglich erlernen, und es
hilft Fähigkeiten der Inspiration in den Sozialprozessen zu entwickeln.
Dauer: 7 Tagesteile von
3½ Stunde, um in jeden Organprozeß eindringen zu können.
* Modellieren
an den Tugendgesten die führen zur Entwicklung der Lotusblumen
Lotusblumen sind höheren Sinnesorganen, die
uns hilfen können beim Beobachten in den Bereichen des Lebens, der
Seele und der Geist. Wir können entwickeln damit wir das Gute ausüben.
Das bezeichnet vom Einsicht heraus (Freiheit) in der Tätigkeit kommen
(bewußte Wärme), um letztendlich das Gute in unsselber zu entwickeln
die ander und die Umstände in denen wir uns finden.
Jeder Tat ist eine Form in der Lebenwelt und verursacht diesbezüglich
auch eine Geste darinnen. Wir ‘sehen’ jedoch nicht diese Geste.
Durch eine Tätigkeit bewußt zu tun, umkleiden wir seiner Geste
mit einen Schicht von Einsicht, oder Seelensubstanz. Auch entstehen hierdurch
die Möglichkeiten des Beobachtens von ihm. Dieses kann verstärken
damit man die Geste einer Tat oder Tugend (gute Gewohnheit) aus zu modellieren
und beim Formen nach zu spuren ob er stimmt oder nicht. Diskussion mit
Kursgenossen hilft dieses Bewusstseinsprozess zu erstärken.
In diesem Kurs modellieren wir unterschiedliche Tugendgesten die jeder
zusammenhängen mit einem spezifischen Lotusblum und mit einer von
seinen Blätter. Die Arbeit ist individuel und die eigene praktische
Erfahrung wird als Arbeitsmaterial genommen. Das Arbeiten in einer Gruppe
erzeugt aber eine Grundlage der Konzentration und des Vertrauens, welches
in deen Nachdiskussion hilfen kann den Sachen auf zu klären und wenn
notwendig zu korrigieren.
Für jedes Blatt einer Lotusblum, ist eine eine Serie von Modellieraufträge
entwickelt.
Dauer: Lernabschnitte jede
Serie von ein Lotusblumblatt ein Tagesteil von 3½ Stunde.
Innere
Arbeit in Übereinstimmung mit den natürlichen Umlagerungen:
Elementärwesen
und Landschaftsheilung:
* Klang- und Formphänomenologie von
Farbe und Pflanze:
Workshop Farberlebungen,
Pflanzensprache und Naturwesen mit Hilfe von Zusammengesang
und modellieren
Damit wir uns im Innerlich Vorstellungen machen von
Wettervorgänge, so wie der Sonnenaufgang und unterschiedene Umstände,
versuchen wir mit Zusammengesäng ein gesamtliches Klangsgemälde
der darinnen wirksame Kräften zu gestalten. Hierin sind die Farbqualitäten
intensif zu erleben. Durch Verteilung der Aufgaben in die Wirkungen die
die unterschiedene Farben und Erscheinungen erschöpfen, können
wir improvisierend kommen zu eine gesamte Komposition den die spezifisische
Farbkombination als Stimmung ausdrückt.
Letztendlich modellieren wir die Formwerkungen in Formgebärden in
Tonerde, und untersuchen die wiederwechselnde Beinflüssung durch
gesämtliches Modellieren.
Am Hand von Observationen an einer Pflanze leben wir uns ein in in den
Lebenskräften die dieser in Wachstum, Metamorphose und spezifisischer
Form gebracht haben. Nach Anerkennung der unterschiedene Elementkräfte
die von Naturwesen herkommen, wirden die Aufgaben nach musikalisch erlebbare
Wirkungen verteilt, und singen wir diese improvisierend zu einander.
Vom Einleben in die Wirkungen der unterschiedene Naturwesen heraus, wirden
die Formkräfte modelliert die der Pflanze entstehen lassen. Durch
arbeiten zu einander, wird im FormGebärde ein Bild aufgebaut der
gesämtliche Formkräfte die der Pflanze entstehen lassen. Nächst
versucht jeder für sich das Wesen der Pflanze zu beannäheren
in Plastik (Tonerde).
Durch Singen wirden die Pforten der Seele aufgemacht womit wir Wachstums-
und Bildungsprozessen einleben und folgen können. Der Zusammengesang
bietet Möglichkeiten zur Erstärkung der eigene Erfahrungen und
Überprüfung auf Richtigkeit mit und an einander. Durch modellieren
bringen wir die halbbewusste Seeleneindrücken die Wirkungen im tun
am Licht.
Durch beide künstlerische Arbeitsweisen wirden die Erlebnisse vertieft.
Warnehmungen die meistens unter die Schwelle des Bewusstseins liegen,
kommen nach oben und man öffnet neue Warnehmungsorganen in die Seele.
Die Farbbilder und die Pflanzen hängen nähe zusammen mit einander.
Zeiten: Dieser Workshop wird mondlich
am Sonntag gegeben. Es ist die Vorstufe der Landschaftsarbeit mit Elementärwesen.
* Wochenenden Elementen
und Elementärwesen:
Arbeitswochenenden Landschaft
und Elementärwesen
Observieren und lernen zu kommunizieren
Durch warnehmen, bewegen und Zusammengesang, und modellieren
versuchen wir Werkzeuge in unsselber zu entdecken die Türen eröffnen
können zu den Lebenswelten. Wir richten uns mit diese innerliche
Warnehmungsfähigkeiten auf die Wesen die wirken in und durch die
Elementen hindurch, die diese lenken und unterhalten. Der Gesang hilft
unsere Seelen zu öffnen wodurch wir uns verbinden können mit
die Erscheinungen in und um uns herum. Das Modellieren hilft die Warnehmungen
zu verdichten und objektiveren. In Nachbesprechungen versuchen wir unsere
Erfahrungen und Observationen mehr bewusst zu machen.
Es wirden durch dem Jahr hindurch auf eine bestimmte Stelle im Landschaft
(meistens ein natürliche Einheit, eine Landschaftstempel, oder eines
Teiles davon) Wochenenden organisiert worinnen wir jedesmal hingeziellt
arbeiten zu einer bestimmte Gruppe von Elementärwesen, welcher arbeitet
durch ein spezifisisches Element hindurch. Jedes Jahreszeit nimmen wir
hierzu ein Wochenende; Luft im Herbst, Erde im Winter, Feuer im Frühlung
und Wasser im Sommer.
Es wurde vom Teilnehmer erwartet dass er sich im Prinzip verpflichtet
zu Teilnahme an alle vier diese Elementwochenenden.
Dauer: eines Wochenende im Saison,
Samstag und Sonntag von 10 – 17 Uhr.
- Arbeitswochenende Element
Luft
Luft is einer der vier klassische Elementen wohinten
sich eine geistige Wirklichkeit steckt; diejener der atmende Seele der
Erde. Im Atmosphäre können wir unterschiedene Erscheinungen
der Luft warnehmen mit unseren Sinnen. Indem wir unsere Andacht in sinnvollheit
hinrichten auf diese Erscheinungen und mit die richtige Methoden unsere
Seele hiervor vermögen zu eröffnen, können wir die Seelenerscheinungen
der Farbe, Duftes, Feucht und Bewegungen hindurch sprechen lassen und
geziellt auf der Suche gehen zu den Wesen die diese Erscheinungen hervorrufen
und unterhalten. Der Herbst mit seiner Erdörrungsprozesser, wass
das Auffarben der Blätter und am Abendhimmel bewirkt und innerlich
das Wachwerden vom Seele heraus, hängt nähe zusammen mit dem
Element Luft.
Die Luftwesen sind ein zu teilen in drei Gruppen. Die erste Gruppe wird
gebildet durch die Sylphen und Elfen, die die Farben in den Pflanzen bewirken;
die zweite Gruppe bilden die Feer die die kosmische Harmonien mit dem
Raum verbinden; und die dritte Gruppe die Deva’s, und besonders
diejenigen des Landschafts, die die kosmische Klangkräfte auf jedes
Moment mit eine Landschaftstempel verbinden und so dem Landschaft verwalten
auf energetische Ebene, zusammen mit den anderen Elementärwesen.
Damit wir uns mit ihr und ihres Landschaft verbinden, können wir
einfacher auf einem Platz einwirken und diese so verstärken, oder
hierher ändern wass wir notwendig achten.
Hilfemittel dazu sind Warnehmung, gemeinsam singen von Erscheinungen (damit
man die Seele hiermit verbindet) und modellieren unseren Warnehmungen
in Gebärden, welche führen können zu den Luftwesen. Um
der Prozess des erkennens und verbindens etwas zu vereinfachen, wird manchmal
vorbewirkte Musik gespielt, die ist entwickelt auf Grund von astrophonische
Arbeit in und am Natur.
Zeit: ein Wochenende im Herbst, Samstag
und Sonntag von 10 – 17 Uhr.
- Arbeitswochenende Element
Erde
Erde is eine der vier klassische Elementen wohinten
ein geistige Wirklichkeit steckt; diejene der lebentragende Formkräfte
hinter jeder irdischer Form, welche zuweilen der Sinn der Formen in ihr
Erscheinen beinhalten. In der Pflanzenwelt können wir an die Gebärden
von Äste, Stammen und ganze Kompositionen von diese in eines Teiles
Wald, unterschiedene Erscheinungen des Erdelements warnehmen mit unsere
Sinnen. Indem wir unsere Andacht in sinnvollheit hinrichten auf diese
Formen und Gebärden und mit die richtige Methoden unsere Seele dafür
offenstellen vermögen, können wir die Seelenerscheinungen der
Farbe, Duft, Form und Bewegungen hindurch sprechen lassen und hingericht
auf der Suche gehen zu den Wesen die diese Formerscheinungen hervorrufen
und unterhalten. Der Winter hängt nähe zusammen mit dem Element
Erde mit seine Erstarrung der Form durch die Kälte, wodurch wir gut
die Formgebärden observieren können (und wobei die Erdewesen
wach sind, denn es gibt wenig äusserliche Aufgaben für ihnen
auf diesem Moment des Jahres).
Es wird gearbeitet mit drei Gruppen von Erdewesen, jeder mit seinen spezifisischen
Aufgaben; die erste Gruppe sind die Gnomen, die das Leben in Pflanze und
Stein (und auch in Mensch und Tier) innerhalb die Form unterhalten; die
zweite Gruppe sind die Baumfaunen und Baumgruppewesen, die das Bewusstsein
in einem Baum oder Baumgruppe unterhalten, die die äusserliche Formsynthese
hierinnen bewirken; und die dritte Gruppe sind die Meister der Mineralien
in der Erde, und der Erdengott Pan daoben. Auch diese können in einem
Landschaft wo notig tiefer verbunden werden.
Hilfemittel dazu zind Warnehmung, gemeinames Singen der Erscheinungen
und Formen (wass die Seele damit verbindet) und modellieren unserer Warnehmungen
in Gebärden, die führen können zu den Erdenwesen. Um der
Prozess des erkennens und verbindens etwas zu vereinfachen, wird manchmal
vorbewirkte Musik gespielt, die ist entwickelt auf Grund von astrophonische
Arbeit in und am Natur.
Zeit: ein Wochenende im Winter, Samstag
und Sonntag von 10 – 17 Uhr.
- Arbeitswochenende Element
Feuer
Feuer ist einer der vier klassische Elementen wohinten
ein geistige Wirklichkeit steckt; diejener der willensimpulsierende Wärmekräften
hinter jeder Erscheinung. In der Pflanzenwelt können wir in den Wachstums-,
Reifungs- und Verbrennungsprozesser der Blüten, Früchte im Frühling
und Verbrennen und abstirben im Herbst unterschiedene Erscheinungen vom
Feuerelement warnehmen mit unsere Sinnen. Indem wir unser Andacht in Sinnvollheit
hinrichten auf die Entwicklung dieser Formen und Gebärden und mit
die richtige Methoden unsere Seele dafür eröffnen vermögen,
können wir die Seelenerscheinungen der Farbe, Duft, Form und Bewegungen
hindurch sprechen lassen und hingezielt auf der Suche gehen zu den Wesen
die diese Wärmeerscheinungen hervorrufen und unterhalten. Der Frühling
hängt nähe zusammen mit dem Element Feuer mit sein wachsen und
blühen, wodurch wir gut die Wärmeprozessen im Wachstum und Reifung
warnehmen können.
Es wird gearbeitet mit den drei Gruppen von Wärmewesen, jeder mit
seinen spezifisischen Aufgaben; die erste Gruppe sind die Feuersalamander,
die in den Pflanzen Wachstum und blühen, später Reifung und
Abstirbung bewirken (das Feuer verzehrt); die zweite Gruppe sind die Lichtbulbwesen,
die in der Atmosphäre die Sonnenstrahlen konzentrisch als Licht und
Wärme ausbreiten; und die dritte Gruppe sind die Musen. Diese Gruppe
von Wesen wirkt überall wo durch Menschen sinnvolle Gebärden
und Wörter gebildet werden; sie weben diese Qualitäten ein im
Raum. Wenn man diese in einem Landschaft erstärkt, macht es diese
empfänglicher für die Wirkungen der Geisteswelten (Engelenwelten)
heraus.
Hilfemittel dazu sind Warnehmung, gemeinsames Singen der Erscheinungen
und Formen (wass die Seele damit verbindet) und modellieren unserer Warnehmungen
in Gebärden, die führen können zu den Wärmewesen.
Um der Prozess des erkennens und verbindens etwas zu vereinfachen, wird
manchmal vorbewirkte Musik gespielt, die ist entwickelt auf Basis von
astrophonische Arbeit in und am Natur.
Zeit: ein Wochenende im Frühling, Samstag und Sonntag
von 10 – 17 Uhr.
- Arbeitswochenende Element
Wasser
Wasser ist einer der vier klassische Elementen wohinten
ein geistige Wirklichkeit steckt; diejener der lebenschenkende Kräfte
hinter jede irdische Erscheinung; im gewisser Sinne ist das Leben den
Sinn jeder irdischer Existenz, damit es Möglichkeiten zur Entwicklung
in sich hat. In der Pflanzenwelt können wir an den rhytmische Wachstumsprozesser,
die zum Beispiel zu sehen sind am Entstehen der Seitesprossen an Stengeln,
unterschiedene Erscheinungen vom Element Wasser warnehmen mit unsere Sinnen.
Indem wir unsere Andacht in Sinnvollheit hinrichten auf diese Formen,
Gebärden und Bewegungen und mit die richtige Methoden unserem Lebenskörper
und unsere Seele dafür eröffnen und abstimmen vermögen,
können wir sie sprechen lassen und hingezielt auf der Suche gehen
zu den Wesen die diese Formerscheinungen hervorbringen und unterhalten.
Besonders das mitbewegen am Rande der Flüsse, Seen und des Meres
kann uns erwachen für die Wirkungen der Wasserwesen. Der Sommer hängt
nähe zusammen mit dem Element Wasser mit seinen Anwuchs der Äste,
nachdem die Blüte vorübergegangen ist, wodurch wir gut diese
Prozessen warnehmen können.
Es wird gearbeitet mit drei Gruppen von Wasserwesen, jeder mit seine spezifizischer
Aufgaben; die erste Gruppe sind die Undinen, die dem Leben im Natur bewirken
mit ihrer rhytmischer Tanz; die zweite Gruppe sind die Nymphen der Wälder,
Wiesen, Seen und Meren, und die Flussgötter, die über dem Feucht
das Bewusstsein hierinnen trägen; und zum dritten Gruppe gehört
der König der Wasserwesen, die der Wasserwirtschaft reguliert, besonders
im Boden, aber auch im Atmosphäre. Auch diese Wesen können bestätigt
werden in einem Landschaft wo das nortwendig ist.
Hilfemittel dazu sind Warnehmung, Bewegung und gemeinames Singen der Erscheinungen
und Formen (wass die Seele hilft zu verbinden) und modellieren unserer
Warnehmungen in Gebärden, die führen können zu den Wasserwesen.
Um der Prozess des erkennens und verbindens etwas zu vereinfachen, wird
manchmal vorbewirkte Musik gespielt, die ist entwickelt auf Basis von
astrophonische Arbeit in und am Natur.
Wir beenden die Landschaftsarbeit mit den Wassserwesen, damit die mit
ihren Lebenbringende Kräfte ein ganzes Landschaft in Bewegung bringen
können, wass dan lebensimpulsierend auf die ganze Gegend auswirken
kann. Besonders wenn mann sie erstärkt auf die Landschaftspunkte
einer Landschaftstempel, hilft dieses das ganze Gelände in atmende
Bewegung zu kriegen oder zu halten.
Zeit: ein Wochenende im Sommer, Samstag
und Sonntag von 10 – 17 Uhr.
* Landschaftsarbeit,
Landschaftsheilung durch Wiederherstellung der Landschaftstempels
Gleich wie im menslichen Körper wird die Erde
im Leben gehalten durch eines Gewebe von Lebenskräfte, und das wird
gelenkt durch beseelte Wesen. Diese Wesen sind die Elementärgeister,
die in einem hierarchischen Ordnung arbeiten, jeder in sein eigenes Element,
und die jeder für sich spezifisische Aufgaben aus zu führen
haben. Eine Lebenseinheit einer Landschaft wird verwaltet durch ein Landschaftsengel,
das ist een Engel Mutter Erdens; diese wird meistens eine Deva genennt.
Diese ergreift einem Landschaft auf drei Punkten; eines Punkt von Einstrohmung
der kosmische Kräfte, eines Punkt wo diese kosmische Klangkräfte
zusammengefügt werden mit den Lebensprozessen innerhalb das Landschaft,
wo verdaut und umgestalltet wird; das Transformationspunkt. Und ein drittes
Punkt von Ausstrohmmung dieser umgestalteter Kräfte, wobei es ein
zarter unterirdischere Strohmung zurück gibt zum Punkt der Einstrohmung.
Auf jedes dieser Punkte arbeiten die Elementärwesen von den unterschiedene
Reichen und von unterschiedene Ordnung zusammen um diese Verdauung zustande
zu bringen.
Die Landschaftsarbeit wird gemacht in Elementwochenenden. Auf einer Landschaft
(Wald, Wiese, Gelände) wird während eines Jahres jeder Jahreszeit
eines Wochenende (Samstag unfd Sonntag) gearbeitet mit einem der Elementen
und die hierarchische Wesen die darinnen leben und arbeiten. Wir fangen
an im Herbst mit den Luftwesen, wovon die Deva die höheste ist. Erst
wird Kontakt gesucht (durch warnemen, Zusammengesang, Rhytmen und Bewegung)
mit die unterschiedene Elementärwesen, und nächstens versucht
um in Zusammengespräch mit ihren Wünschen etwas am Landschaft
tun zu können (es wird niemals gearbeitet wenn es keine Frage gibt
bei Naturwesen oder Menschen). Öfters geht das so vor dass eine oder
die Deva gegründet wird in ihren Landschaftspunkten, und dass sie
verbunden wird mit Wesen der unterschiedene andere Elementwelten, wodurch
störende Wirkungen wieder im Bewegung kommen können, und ein
ganz neues Élan im Landschaft entstehen kann. Danach im Winter
folgt das Element Erde, wovon der Erdegott Pan der höheste Vertreter
its über dem Landschaft. Meistens wird versucht ihm für die
Deva zu interessieren und sich zu verbinden mit ihr. Wann dieses gelingt,
ist das Landschaft sofort tiefer gegründet, und lebt klarer. Im Frühling
wird gearbeitet mit dem Element Feuer, wovon die höheste Vertreter,
die Musen, ein kulturimpulsierende und –unterhaltende Aufgabe haben.
Diese werden durch dieser Arbeit verbunden am Landschaft auf mehr bewusste
Weise, sodass die Menschen die hier kommen, mehr auf ihre individuelle
Verantwortlichkeiten im Bezug auf die Natur und ihre eigene moralische
Handlungen hingerichtet werden. Als Letzte wird im Sommer mit den Wasserwesen
gearbeitet; die Nymphen und Undinen versorgen das impulsierende Leben,
sodass mit der bewusste Verbindung von ihnen mit dem Landschaft diese
erstmal recht zum Leben kommt.
Die Arbeitsmethoden sind auf phänomenologische Weise sich einleben,
das Singen des an die Erscheinungen zugrunde liegende Kräftenspiel,
das Laufen von Rhythmen die uns mit den Lebenswelten verbinden, und schliesslich
das Ausmodellieren der Warnehmungen, wobei die eigene Observationen zu
Wünsche fùr Entwicklung des Landschafts umgestaltet werden.
Letztendlich werden diese Wünschmodellen bei einer der Landschaftspunkten
hingestellt. Dieses geht zusammen mit Gebärden und Sprüche,
meistens auf Rhythmus und Musik, welche die Teilnehmer an einander lernen
und die jedes mit Bewegung und Musik im Landschaft ‘hineingetanzt’
werden; es entstehen so neue Formen von Rituellen die zusammen mit de
Elementärwesen gemacht werden.
Die Hauptgedanke hinter all dieses ist dass die Modellen, Gebärden
und Wünschen in Freiheit an den Elementärwesen vorgehalten werden,
woraus sie selbst wählen können wass sie damit anfangen sollen.
Das lernt ihnen auch was Freiheit sein kann. Meistens verwillkommen sie
diese Entwicklungen; im Zukunft mussen wir es doch immer mehr zusammen
gestallten um die Erde zu verwalten und veränderen.
Es wird bei jedes Landschaft nachgeforscht was die eigentliche Frage oder
das Bedürfniss ist, wo die Probleme liegen, und wie wir hierauf eingehen
können. Das ist meistens ein kreatives Prozess, wobei sich der zu
folgen Weg erschaut im Tun.
Diese Projekten sind nur für Teilenehemer die schon einigermässe
die Elementärwesen warnehmen (einfühlen ist auch schon einer
Form von Warnehmen). Ein Weg hierzu ist das Teilnehmen an Elementensonntagen.
Zeiten: ein Samstag und Sonntag pro
Jahreszeit, anschliessend von 10 – 16.30 Uhr.
Nach oben.
Tu-Arbeit, gerichtet
auf den Inneren und die Umlagerungen:
* Lotusblumtanz
Tugendgesten, die führen
zur Entwicklung von Lotusblumblätter
Lotusblumen sind höheren Sinnesorganen, die
uns hilfen können beim Beobachten in den Bereichen des Lebens, der
Seele und der Geist. Wir können entwickeln damit wir das Gute ausüben.
Das bezeichnet vom Einsicht heraus (Freiheit) in der Tätigkeit kommen
(bewußte Wärme), um letztendlich das Gute in unsselber zu entwickeln
die ander und die Umstände in denen wir uns finden.
Jeder Tat ist eine Form in der Lebenwelt und verursacht diesbezüglich
auch eine Geste darinnen. Wir ‘sehen’ jedoch nicht diese Geste.
Durch eine Tätigkeit bewußt zu tun, umkleiden wir seiner Geste
mit einen Schicht von Einsicht, oder Seelensubstanz. Auch entstehen hierdurch
die Möglichkeiten des Beobachtens von ihm. Dieses kann verstärken
damit man die Geste einer Tat oder Tugend (gute Gewohnheit) aus zu modellieren
und beim Formen nach zu spuren ob er stimmt oder nicht. Diskussion mit
Kursgenossen hilft dieses Bewusstseinsprozess zu erstärken.
In diesen Tanzwerd mit Musik und Sprüche jedes Blatt der Lotusblumen
genähert als Tugend, worauf angedeutet wird, welche Gesten dabei
gebildet werden können. Dieses nur Anlauf. Jeder kann die Gesten
für sich entwickeln. Die Musik macht es zu ein flüssiges Ganzes,
auf welcher die Bewegungen leicht durchgeführt werden können.
Nach jeder Bestandteil (Lotusblum) wird einer der Gesten ausmodelliert
und mit einander besprochen. Die Arbeit ist individuel und die eigene
praktische Erfahrung wird als Arbeitsmaterial genommen. Das Arbeiten in
der Gruppeverbindung schöpft jedoch eine Grundlage der Konzentration
und des Vertrauens, welches in den Nachdiskussion hilfen kann den Sachen
auf zu klären und wenn notwendig zu korrigieren.
Dauer: jedes Mal einen
Tag, in welchem spezifisische Lotusblumen werden behandelt.
* Planettanzen
Hierdurch kann man sich mit selbstentwickelte Gesten sich verbinden
lernen mit den Prozessen die die Planeten und uns hervorbringen (bis auf
Heute sind den Monden- und den Merkurtanz bereits entwickelt worden).
Die Planeten erzeugen in uns einerseits Organen, und
auf dem anderen Seite Sinnesorganen womit wir die höhere, zartere
Bereiche des Lebens, der Seele und des Geistes wahrnehmen können,
wann wir das entwickeln. Diese werden Lotusblumen genannt. Durch diese
können wir die Wesen wahrnehmen die hinter hinter den Elementen die
Phänomene verursachen. Das Wahrnehmen die Lebensbereiche hindurch
geschieht nicht umsonst, aber nur damit wir bewusst tun im Richtung jenen
Welten, und zugleicherzeit mittels unseres Gefühls die Eindrücke
in uns zulassen. Musik öffnet die Gefühlwelt und macht uns verbinden
mit den Bereichen; mit Tanz und Bewegung tun wir auch in diese Welt von
Wirkungen, die besteht von den Formgesten, welche sich als gezielte Kräften
auch einfühlen lassen.
Durch die Astrophonie ist eine Methode entwickelt, wodurch wir von unsere
Körperlichkeiten heraus einer Verbindung suchen können mit den
Planetwirkungen mittels Musik und Rhythmus, welche Letzte die Bewegungen
der Planeten zur Erde sind, umgewandelt in Musik. Durch die Astrognomie
ist eine Methode vorhanden um die Gesten innen und um uns herum welche
die Lebenswelt ausmachen, zu erkennen können, und zu deuten als die
Willensgesten die zur Manifestation hinneigen. Dieses kann genähert
werden damit die eingefühlte Gesten ausmodelliert werden im Lehm,
und später in Gesten und in Bewegungen zu verwenden.
Durch eine Kombination von diese zwei, ist Musik entwickelt
womit gerichtet die Wirkungen der Planeten und der Wesen die hieraus wirken
(Engel, Naturwesen und Devas) genähert und gesucht werden können.
Die Texte beschreiben die bewußt zu suchen Wesen und ihre Wirkungen
in und um uns herum; die Musik macht jene Wirkungen von den Planeten erlebbar
in der Seele und tut uns damit verbinden; die Bewegung sicht die durch
diese Wirkungen verursachte Kräften in Formgesten zu nähern
(nachdem diese als Zwischenschritt erstens ausmodelliert werden), damit
im Tun Kontakt gelegt werden kann. Mit üben und vertiefen versuchen
wir diese Welten bewußt zu erhalten von den innerlich zu entwickeln
Wahrnehmungsorganen , den schon erwähnten Lotusblumen, heraus. Die
Bewegungen und die Choreographie werden während des Kurs weiter entwickelt.
Dieser Kurs ist eine Fortsetzung auf den Kurs ‘Modellieren der Tugendgesten,
die zu die Entwicklung von Lotusblumen führen’, aber kann separat
gefolgt werden. Es gibt keine Anforderungen hinsichtlich die musikalischen
und Bewegung-technischen Fähigkeiten. Vom Musikbuch lesen können
ist einfach, aber die Hauptgewicht liegt auf unbefangener Erfahrung und
selbsttun. Die innere Schulung des Teilnehmers auf inspirative und intuitiver
Bereich von bildhaften Einsicht steht vorant. Die Gruppenweise Arbeit
hilft dabei, die Pforte leichter zu öffnen und auch die Erlebnisse
austauschen und überprüfen zu können miteinander.
Dauer: jedes Mal einen
Tag von 10 – 16.30 Uhr, in welchen spezifischen Stücken des
Tanzens behandelt werden.
* Wochenende
‘Erlerne
den Weg in der Lebenswelt’
Hierin werden die vorher beschriebene Kurse wie eine
Einleitung anboten.
Auch kann auf einzelne Fragen eingegangen werden.
Mittels wahrnehmen, Zusammengesäng und modelliere versuchen wir Werkzeuge
in unsselber zu entdecken die Türe eröffnen können zu den
Lebenswelten. Der Zusammengesäng hilft unsere Seelen zu öffnen,
wodurch wir uns verbinden können mit den Phänomenen in und ringsherum
uns. Das Modellieren hilft die Wahrnehmungen zu verdichten und objektivieren.
In den Diskussionen versuchen wir unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen
bewußter zu machen. Einige Elemente:
- Singen und modellieren von Wetterbilder und Farbenstimmungen,
- Singen und modellieren von den Forfmkräftewirkungen der Elemente
und der Elementwesen in einer Pflanze
- Singen von den Stimmungen eines Momentes, gegen die astrofonische Klänge
des Tageshoroskops
- Modellieren von Sinneseindrucken zur inneren Welt
- Anschlußforschung der inneren Welt durch den Organprozessen hindurch
mit Hilfe von modellieren; Willensgeste, Ideale, und zu entwickeln Tugenden
- die Entwicklung von Lotusblumblätter wie Tugendgesten mit Hilfe
von modellieren.
Dauer: Freitag, Samstag
und Sonntag der ganze Tag von 10 – 16.30 Uhr.
* Kurs Arbeiten
mit Elementwesen in der Technik
Wass ist unsere Verbindung mit ihnen, wie können wir zusammenarbeiten,
wie erreichen wir die Entwicklung der Ideale, die sie in uns wachenrufen
- sind hier im Zukunft Schmelzverfahren möglich?
In unserer Kultur kommen immer technische Erfindungen
herein, die unsere Lebumwelt bevölkern. Sie werden zusammengehalten
und arbeiten durch ein Elementwesen, das der Erfinder von der Natur herausgeholt
hat, und innerhalb der Möglichkeiten der Substanz im Apparat hat
gestoppt, als eine Idee. Wir können diese Geräte nicht ignorieren
oder entfernt von uns halten. Es ist wichtiger, das wir ein bewußteres
Verhalten zu ihnen entwickeln.
In dieser Workshop wird gearbeitet mit beobachen und modellieren in sieben
Schritten, wobei man empfinden kann was in uns lebt und was unsere Beziehung
ist zu den hinter dem Gerät wirksamen Elementwesen. Es wird versucht
ein bewußterer Kontakt her zu stellen, wobei wir innerlich nachspuren
können, welchem ideal durch den Apparat in uns aufgewacht wird, und
welchen Tugenden wir uns entwickeln können, um zusammen mit diesen
Apparat und unser Ideal zu entwickeln können.
Die zu entwickeln Tugende hilfen die Blätter unserer Lotusblumen
(höhere Seelensinnen) zu bilden und öffnen. Dadurch entwickeln
wir auch innere Kräften, die uns anreizen können die Lebensprozesse
zu lenken. Auf dieser Weise kann Technik zur moralische Technik werden.
Modellieren verstärkt diesen Prozeß, und macht es bewußter.
Teilnehmer können ihre eigenes zu erforschen Apparat mitnehmen (z.
B. Handy, Computer, Kaffeapparat, usw.).
Dauer: Ein Tagesantei von
3½ Stunde für einer Apparat.
* Workshop Moralische
Techniken
Arbeitbeiten mit Konstellationen als Idealen (genähert in Musik und
in Rhythmus). Wie verwirklichen wir diese – kann hieraus ein neuer
Form der Technik entwickelt werden.
Diese Workshop strebt an die Wirkungen von den Lebenskräfte
im Verhältnis zu unseren eigenes zu entwickeln Lebenskörper
zu untersuchen auf der anderen Seite. Es ist der Entwurf um mit Einleitungen
hinsichtlich bereits entwickelter Lebenstechnike (u.a. Keely, Steiner,
Tesla, Schauberger) uns ein Bild zu formen der Wirkungen, und die größeren
Verbindungen hinsichtlich der Entwicklung von in uns schlummernde Lebenskräften
(vom Menschensohn), um nächstens Schritt für Schritt durch tun,
erfahren und machen (modellieren, auch in Holz geschnittener Formen) ein
Einsicht zu erhalten auf einigen Möglichkeiten, die schlummern in
uns und die auch unseren Idealen entsprechen. Dann gehen wir versuchen
unsere eigene Äthertechniken zu entwickeln. Das Lebenskörper,
die Gesten von denen es besteht, und Karma stimmen nah überein, worüber
in den Abendstunden Raum ist miteinander zu sprechen.
Mittels der Konstellationen als mitgenommene Ideale in ihrem Verhalten
zum Horoskop, wird intensiv drei Tage auf einzelner Grundlage gearbeitet
in der Musik, Bewegung und modellieren an den inneren Entwicklungskeime.
Es gibt auch eines Block allgemeine moralische Technik mittels die Rune
Instrumente, die Pflanze und die Tiere. Eigene Beitragen sind gewünscht;
gerne vorher aufgeben worüber. Anmeldung 2 Wochen für Anfang
wegen Vorbereitungen. Nur für Weitergeschrittene.
Dauer: Freitag, Samstag
und Sonntag von 10 – 16.30 Uhr. Abende von 20 - 21.30 Uhr.
* Workshop Arbeit
in den unterirdischen Sphären
Es gibt neun Schichten von Gegensphären unter
der Erde, in welche die gegenhierarchischen Engelwesen leben, mit gefallene
Elementwesen. Es sind die Schleier der Verfinstrung, die verhindern können
daß wir ‘die Sonne auf Mitternacht’ sehen können,
also durch die Erde hindurch. Weil Christus durch die meisten Sphären
bereits hingeschritten ist, ist eine Menge von jene konfusen Wesen in
unserer Kultur angekommen und äussern sich in den Phänomenen
als Sozialunzufriedenheit, Gewalttätigkeit, Grausamheit, Verdrehung
der Wahrheit und der Unverständlichkeit. Diese Sphären sind
jede zu näheren mit den Häusern des Horoskops, welche uns einen
Eingang dazu von unserem eigenen Lebenkörper heraus geben.
Die Absicht dieser Arbeit ist ‘die Sonne auf Mitternacht’
zu sehen. Dieses meint durch der Erde und ihrer verfinsterter Schleiern
hindurch zu schauen und das Geisteslicht der Sonne auch am Nacht wahr
zu nehmen wollen. Ein grossartiges Ziel, wo wir jede Zeit einen Anfang
machen können, und jeder in einer seiner eigenen Weise, mit seine
Möglichkeiten und schon mehr oder weniger entwickelte innere Sinnen.
Außerdem kann man verschiedene gefallene Wesen begegnen in den unterschiedliche
Sphären, welche man dann mit dem eigenen Moralität entgegentreten
soll und versuchen diese mit sich zu kriegen. Dieses macht diese Arbeit
weit von ohne Verpflichtung; es ist folglich zu betrachten als Hochschularbeit
mit tiefergehende Konsequenzen.
Wir vertiefen uns in einlebender Weise in den Planetkonstellationen des
Anfangs. Nachher beschreiben wir die Schichten eine nach der anderen,
mit unseren eigenen Erfahrungen, und werden die rhythmische Sprüche
gesungen (die Texte sind auf solcher Weise geschrieben, daß sie
uns direkt von den unterschiedlichen Lotusblumen heraus mit dem Lebenkssphäre
der betreffender Schicht verbinden). Danach singen wir uns improvisierend
ein innerhalb der betreffende Sphäre, observieren und versuchen hier
etwas zu tun, wenn notwendig. Wir laßen dieser eine Weile innerlich
nachwirken, besprechen es, und fahren zur folgende Sphäre fort. Auf
diese Weise durchlaufen wir die neun Sphären eine nach der andere.
Nach jeden drei Sphären können wir unser jeder auf einer der
unterschiedliche Sphären konzentrieren und die Wahrnehmungen hierinnen
ausmodellieren.
Diese Arbeit hat gezeigt besonders wertvoll zu sein bei schwierigen Konstellationen,
Sonnenfinsternisse und an der Landschaftsarbeit bei verletzter Punkte,
wie auf den ehemaligen Kriegschlachtfeldern. Es hilft, dort Wesen zu befreien,
und auch Menschenseelen, die dort noch immer herumhängen von der
Unverständlichkeit heraus, zu erlösen.
Dauer: ein ganzer Tag.
Zeiten abhängig vom Platz und vom Ziel.
Nach oben.
Kreuzverbindungen:
* Workshop Astrosophie
und Wirtschaft
In diesem Kurs werden die Verbindungen zwischen Wirtschaft
und Einzelperson genauer beleuchtet von den Wirkungen des Horoskops heraus;
die Häuser als Reflexion unseres Lebensbedürfnisse, die Planeten
und ihre gegenseitige Relation und unsere Wünsche, was sich direkt
reflektier auf unserem Verbrauchsverhalten. Mittels konkreten Werbebeispiele
werden die eigenen Wünsche und die Ideale inventarisiert, mittels
Modellieraufträge.
Außerdem wird eine vorhandene Firma genommen und auf einlebender
Weise wird versucht ein kennzeichnendes Bild und seine Marktstrategie
nach zu spuren. Alles auf Klang- und Formphäenomenologische Forschungsweise.
Dauer: 2 Tage von 10 –
16.30 Uhr.
* Kurs Astrophonie
und Chemie
Die chemischen Elemente sind jede Niederschläge
der Wirkungen die durch das Tierkreis und die Planeten hindurch die Erde
gebildet haben. Durch uns in den Klangkraftwirkungen Bild - und Formkräften
jeder Konstellation und Planet ein zu leben, kunnen wir versuchen zur
Verstehen zu kommen von den unterschiedlichen chemischen Elementen und
von ihren Verbindungen mit einander. Astrofonische Musik kann dabei ein
gutes Hilfsmittel sein. Wir sollen nächstens versuchen die Gesten
und Prozesse zu modellieren.
Dauer: 7 Tagesteile von
3½ Stunde.
* Kurs
Astrophonie als
Methode für Selbsterforschung und Musiktherapie
In der Astrophonie sind die vier Wesensglieder(Körperlichkeiten)
die physischen und Lebenskörper die Seele und der Geist geannähert
in die Wirkungen der Takt, Rhythmus, Melodie, Tonalität, und musikalisches
Motif, und nächstens verwendet auf einzelnen Horoskopen. In diesem
Kurs werden die Elemente in einer erlebbare Weise durchgeführt, und
auch die Anwendungsmöglichkeiten für Selbstschulung und Therapie
angedeutet. Es wird gearbeitet mittels der Beispiele, am Besten diejenige
der Teilnehmer selbst.
Dauer: 4 Tage von 10 -
17 Uhr.
* Wochenendkurs Alchemie;
- Das erleben einer Pflanze in seinen Kräften und das machen eines
Pflanzelixer
- Das erleben eines Metall in seinen Wirkungen und das machen einer Tinktur
Die Alchemie ist eine alte Methode um mittels die
Prinzipen Salz, Merkur und Sulphur, oder kristallisieren, lösen und
verbinden in der Wärme, folglich Kochkunst, sowie die inneren Prozesse,
die man an sichselbst darinnen wahrnehmen kann, Medezine her zu stellen
können. Diese Kunst ist weit von beendet und durch u.a. Michael Nagel
auf antroposofischer Weise weiterentwickelt.
Der Pflanze ist von den vier Elementen und die dahinter wirksamen Kräften
und Wesen errichtet worden. Damit man sich in diesen einlebt, sie singt
und die Formkräfte ausmodelliert, kann man näher kommen zum
Wesen der Pflanze, um auf dieser Weise von Einsicht in sichselbst heraus
im Herhaltnis zu dieser Pflanze, das darinnen lebende Ideal zur Bewusstsein
bringen zu können, und da\durch ein besseres Verstehen für die
Verwendungsmöglichkeiten der Pflanzen zu erhalten können. Klang-
und Formphänomenologie hilfen dabei.
Die Metalle sind aktive Niederschläge in der Seele und im Leben der
Planetwirkungen auf Menschen und Erde. Damit wir uns auf einer gerichtete
Weise in sie hineinleben, können wir näher an ihre Wirkungen
herankommen, und auch etwas damit tun. Musik (Planet Rhythmen), zusammengesäng
und modellieren helfen dieses bewußter zu machen.
In diesem Kurs kombinieren wir das inner Observieren einer Pflanze oder
Metall mit selbst bereiten von einem Medezin damit wir die drei Prinzipen
des Salzes, Merkur und Sulphur, innerlich sowie äusserlich durchmachen
sollen.
Diese Kurs wird wird begleitet von Michael Nagel, Alchemist, und Nicolaas
de Jong, Klang- und Formphänomenoloog.
Der Kurs ist teils auf Deutsch; est wird auf Antrag übersetzt.
Dauer: Samstag und Sonntag von 10 – 16.30 Uhr.
Kurs Holzschnitten
in organisches Design / Rune Instrumente
Durch das Holz zu bearbeiten in den organischen Formen,
kann man Gefühl für die Formsprache der vier Elemente entwickeln.
Durch in Musikinstrumente die Klangwirkungen der Sternkonstellationen
und Planeten zurück zu suchen, kann man auch Bewusstsein für
die inspirative Kräften entwickeln. In der Rune Werkstatt werden
die Instrumente auf dieser astrophonische Grundlage gebildet und werden
weiter entwickelt. Zu diesem Zweck zusammenarbeiten, kann den genannten
Fähigkeiten als auch technischen Einsicht in den Aufbauten helfen
zu entwickeln.
Zeit: ein Tag pro Woche
von 9 – 17 Uhr.
* Workshop Schmieden
mit den kosmischen Rhythmen der Lebenswelt
Das Eisen ist für die Rhythmen vom Kosmos empfänglich
und lasst sich durch sie leicht fügen. Von der Astrosophie sind Rhythmen
nachgewiesen, um durch ihre Verbindungen mit den unterschiedlichen Elementen
Erde, Wasser, Luft und Feuer in einer spezifischen Weise das Eisen zu
falten und umgestalten. Diese Rhythmen werden angewendet um ihre Formwirkungen
im Eisen und die Zurückwirkungen von diesem auf das eigene Wesen
zu untersuchen und empfinden können. Hilfsmittel dabei sind modellieren
und die rhythmisch entwickelte Lieder von der Astrophonie heraus. Unter
Begleitung von Elbert Slikkerveer.
Zeit: Einen Samstag im
Monat von 10 – 17 Uhr.
* Offenes
Atelier
Persönliche Arbeit vom Horoskop hjeraus in rhythmisches
Gedicht, Musik und modellieren. Forschung nach Gefühlseinhälte,
Willeimpulse und Strebungen.
Außerdem Arbeiten an eigener Fragen mittels Klang- und Formphänomenologische
Forschungsmethoden.
Zeit: ein Abend pro Woche
oder 14 Tage.
Die Kurse können auf Anwendung gegeben werden. Preise
in der Beratung.
Angestellten Jaspis:
Nicolaas M. de Jong, Marion Groenendal, Elbert Slikkerveer, Patrick Steensma.
Informationen Jaspis:
0031 – (0)6 - 40.22.87.69 oder (0)575 - 431.778.
Nach oben.
Ausbildung
Praktische Astrosofie -Arbeiten mit der Lebenswelt
- Lernen mit der Lebenswelt
als die Arbeitsebene der Erde, Seele und Geist umzugehen.
- Lernen mit den Wesen um zu gehen die in und durch die Lebenswelten hindurch
in Natur und Technik arbeiten; die Elementarwesen und Deva’s
- Das Entwicklungswesen in unsselbst entdecken und die Wesen die darin
aktiv sind
- Arbeiten am eigenen Doppelgänger
- Praktische Anwendungen ausarbeiten im Leben und in der Arbeit
Den Ausgangspunkt bildet die
Astrosophie und praktische Ausgestaltungen davon mit Hilfe von Klang-
und Formphänomenologie.
Mit der Lebenswelt umgehen
bedeutet, der Erde als Arbeitsfeld für Entwicklung zu sehen und damit
transformierend arbeiten zu lernen. Das Soziale des Gruppenprozesses ist
dabei ganz wichtig.
Die künstlerisch-phänomenologischen Methoden vom Zusammensingen
und Modellieren hilfen die Seele und den Geist zu öffnen für
die Wirklichkeiten von klarem Fühlen / Inspiration und von klarem
Willen / Intuition.
Während der Ausbildung
arbeitet jeder Teilnehmer an einem Aufgabe, die mit seiner/ihrer Arbeitswelt
zu tun hat. Es wird erwartet, dass jeder in den Blöcken II und III
zu Hause an dieser Aufgabe arbeitet. Am Ende wird dieser präsentiert.
Es gibt eine Studiumzusammenfassung für jeder Abschnitt.
Die Kurse werden geleitet von
Nicolaas M. de Jong, Astrosoph, Schriftsteller und Künstler.
Einteilung:
Jeder Block hat etwa 3 Arbeitstage pro Monat, verteilt über 5 Monate,
bestehend aus:
Donnerstagabend 18. Uhr Ankunft, 19. 30 – 22 Uhr einführender
Vortrag
Freitag, Samstag 9 – 17 Uhr und Sonntag 9 – 12 Uhr Praxisarbeit;
sich einleben mit Hilfe des Gesangs und Bewegung, und ausarbeiten im Tonerde.
3 Blöcke von jeweils ein langes Trimester – 15 Arbeitstage:
diese bauen weiter auf einander.
Block
I 30 August– 16 Dezember 2007 Einführung
in unterschiedliche Lebensgebiete:
Modellieren aus Sinneseindrücken heraus
Einführung in die Astrosophie
Die sieben Planetenprozesse im Menschen und in Organisationen
Die zwölf Weltanschauungen
Elementar- und Farbenwesen in Pflanze und Atmosphäre
Elementarwesen in Technik und ihr Zusammenhang mit dem Menschen
Block
II 17 Januar – 18 Mai 2008 Elemente zur
Entwicklung von Inspiration:
Elemente zur Entwicklung von Inspiration:
Elementarwesen und Landschaftsarbeit
Lotusblüten und innerliche Entwicklung – die Tugenden als Gebärden
Astrophonie im Zusammenhang mit den Wesensgliedern
Arbeiten mit Klanghoroskopie
Astrognomie und Formenstudien
Doppelgänger, Menschensohn und Lebenswelt
Arbeiten mit Kundalini
Block
III 28 August – 21 Dezember 2008 Elemente
zur Entwicklung von Intuiton:
Abrundung Landschaftsarbeit
Die neun unterirdischen Sphären
Erdgeomantie
Entwicklung von Beobachtungen am Willenswesen untereinander als
Ansatz zur Intuition
Sprüche und Gebärden aus den Lotusblüten heraus
Sternbilder als Ideale
Planeten und Entwicklung; der Mondtanz
Machen und Präsentieren des eigenen Arbeitsstücks
Daten:
Block
I 30. August – 2. September, 20. – 23. September,
18. – 21. Oktober, 15. – 18. November, 13. – 16. Dezember
2007.
Block II 17. – 20.
Januar, 21. – 24. Februar, 20. – 23. März, 17. –
20. April, 15. – 18. Mai 2008.
Block III 28. – 31.
August, 25. – 28. September, 23. – 26. Oktober, 20. –
23. November, 18. – 21. Dezember 2008.
Ort: Studienhaus
Rüspe
Gebühren: € 850 pro Block
Teilnahme eines Tages € 65 (Für KursTeilnehmer, die Abschnitte
der Schulung vorher verpasst haben)
Ermässigung nach Vereinbarung.
Hinweise und Anmeldung:
Studienhaus Rüspe
Rüspe 13-16
D-57399 Kirchhundem
Tel. 02759/9441 -0 (Fax –49)
email studienhaus.ruespeweb.de
PROGRAMM:
Block
I Einführung in
unterschiedliche Lebensgebiete:
06.10. 13.00 -14.00 Uhr: Einführung
‘Wege in die Lebenswelt’ und ‘Sinne als Tor zu unserem
Wesen’.
14.15 -20.00 Uhr: Selbserkenntnis durch einem der Sinne mit Hilfe von
Modellieren: Geruchssinn / Sehsinn.
07.10. 10.00-17.00 Uhr: Farberleben, Pflanzensprache und Naturwesen mit
Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.
08.10. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ‘Astrosophie und die vier
Wesensglieder’
11.15 -17.00 Uhr: Selbsterkenntnis durch einen der Sinne mit Hilfe von
Modellieren: Tastsinn / Lebenssinn.
03.11. 13.00 -20.00 Uhr: Idem:
Gehörsinn / Wesenssinn
04.11. 10.00 -11.00 Uhr: ‘Planetenwirkungen in einer astrosophischen
Anschauung’
11.15 -17.00 Uhr: Die Planeteneinflüsse als Organprozesse, erlebt
in Rhythmen und innerlichen Räumen.
05.11. 10.00 -17.00 Uhr: Modellieren der innerlichen Organräume.
08.12. 13.00 -14.00 Uhr: ‘Organische
Siebengliederung innerhalb eines Betriebs und einer Organisation’
14.15 -20.00 Uhr: Praktisches Erleben von Siebengliederung anhand eines
Betriebs: mit Hilfe von Bildschöpfung, Zusammengesang und Modellieren.
09.12. 10.00 -17.00 Uhr: Das ökonomische Prinzip der Bedürfnisse
im Zusammenhang mit Rhythmen; erlebt in Bewegung und Modellieren
10.12. 10.00 -11.00 Uhr: ‘Die zwölf Weltanschauungen aus dem
Tierkreis heraus’
11.15 -17.00 Uhr: Wahrnehmen der eigenen Weltanschauung anhand von Modellieraufgaben.
Wahrnehmung der Weltanschauungen aneinander. Arbeit in Gruppen von drei
Personen.
12.01. 13.00 -14.00 Uhr: ‘Die
Häuser des Horoskops als Abbilder der Lebenswelt; die vier Elemente
aus den Rhythmen der Häuser heraus’.
14.15 -20.00 Uhr: Erleben der inneren Lebenswelt mit Hilfe von Rhythmen;
Rhythmen der Elementwelten und unser Zugang zu dort lebenden Wesen; Wahrnehmen
und Modellieren.
13.01. 10.00 -11.00 Uhr: ‘Eine Zukunftvision der Entwicklung des
Menschen; Die Astrophonie als wirksames Hilfsmittel’.
11.15 -17.00 Uhr: Erleben von Elementarwesen in Technik mit Hilfe von
Modellieren.
14.01. 10.00 -17.00 Uhr: Suchen eines Ideals und Tugendgebärde aus
dem eigenen Horoskop mit Hilfe von Rhythmen u. Modellieren.
Block
II Elemente zur Entwicklung von Inspiration:
09.02. 13.00 -14.00 Uhr: Einführung
‘Der Unterschied zwischen Licht- und Finsternis- Erleben - Die Entwicklung
von inspirativen Fähigkeiten; Lotusblüten und innerlichem Wachstum’.
14.15 -20.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden, die zur Entwicklung
der Lotusblüten führen: Stirnlotus und Anfang Kehlkopflotus.
Abends: Besprechung individueller Arbeitsstücke.
10.02. 10.00 -17.00 Uhr: Arbeiten mit Elementarwesen durch Wahrnehmen
und Tun.
11.02. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ‘Landschaftsarbeit’.
11.15 -17.00 Uhr: Arbeiten an Luftwesen in einem Landschaftstempel. Feldarbeit.
09.03. 13.00 -14.00 Uhr: Einführung
‘Astrophonie und die Wesensglieder’.
14.15 -20.00 Uhr: Tonskalen und Taktarten der Planeten.
10.03. 10.00 -17.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Kehllotusblüte
heraus.
11.03. 10.00 -11.00 Uhr: Weiterführung von ‘Astrophonie und
die Wesensglieder’ und ‘Die zwölf Haupttugenden im Zusammenhang
mit dem Herzen’.
11.15 -17.00 Uhr: Klang und Rhythmus aus dem eigenem Horoskop heraus erlebt
06.04. 13.00 -20.00 Uhr: Modellieren
der Tugendgebärden aus der Herzlotusblüte heraus
07.04. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ‘Astrognomie und Formenstudien
– Ein Eingang aus dem Astralischen heraus’.
11.15 -17.00 Uhr: Improvisierender Zusammengesang der Aspekte im eigenen
Horoskop und Modellieren der Erlebnisse des eigenen Horoskops in Klang
und Rhythmus.
08.04. 10.00-17.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Sonnengeflecht-lotusblüte
heraus
04.05. 13.00 -14.00 Uhr: ‘Doppelgänger,
Menschensohn und Lebenswelt’.
14.15 -20.00 Uhr: Wahrnehmung der eigenen Innenwelt aufgrund des Klanghoroskops
mit Hilfe von Rhythmus und Gesang.
05.05. 10.00 -17.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Nabellotusblüte
heraus.
06.05. 10.00-11.00 Uhr: ‘Kundalini und Lebensbaum in Mythos und
menschlicher Entwicklung’.
11.15 -17.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Steißlotusblüte
heraus; Arbeiten mit Kundalini durch Zusammengesang und Modellieren
Block
III Elemente zur Entwicklung von Intuition
01.06. 13.00 -14.00 Uhr:“Finsternismysterien
und inspirativ-intuitive Entwicklung’
14.15 -20.00 Uhr: Wahrnehmen des eigenen Elementarwesens und von Aspekten
des Doppelgängers mit Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.
02.06. 10.00 -17.00 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Scheitellotusblüte
heraus
03.06. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ’Erdgeomantie’. Besprechung
der Arbeitstücke.
11.15 -17.00 Uhr: Arbeiten mit Erdwesen in einem Landschaftstempel. Feldarbeit.
29.06. 13.00 -14.00 Uhr: Einführung
‘Arbeiten in den unterirdischen Sphären’.
14.15 -20.00 Uhr: Sprüche und Gebärden aus den Lotusblütenblättern
heraus. Bewegung und Modellieren.
30.06. 10.00 -17.00 Uhr: Arbeiten in den Untersphären mit Hilfe von
rhythmischen Sprüchen und Modellieren.
01.07. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ‘Willenswesen, Karma und
Intuition’.
11.15 -17.00 Uhr: Wahrnehmen von Willensgebärden aus dem Horoskop
heraus mit Hilfe von Rhythmen und Modellieren.
27.07. 13.00 -20.00 Uhr: Wahrnehmen der Willenswesen an den Gebärden
anderer anhand von Bewegungsaufgaben und mit Hilfe von Modellieren.
28.07. 10.00 -11.00 Uhr: Einführung ‘Ideale aus den Sternbildern
heraus im Zusammenhang mit dem Menschen’.
11.15 -17.00 Uhr: Ausarbeiten der Sternbild-Ideale vom Horoskop heraus
mit Hilfe von Musik und Modellieren.
29.07. 10.00 -11.00 Uhr: ‘Der Platz eines Landschaftstempels im
lebenden Wesen von Mutter Erde. Erdlotusblüten und Entwicklung.’
11.15 -17.00 Uhr: Arbeiten an Feuerwesen in einem Landschaftstempel. Feldarbeit.
30.08. 13.00 -20.00 Uhr: Idem,
Wasserwesen.
01.09. 10.00 -11.00 Uhr: Eine Übersicht der Entwicklungsmöglichkeiten
in unterschiedlichen Richtungen der Forschung u. Wissenschaft.
11.15 -17.00 Uhr: Mondtanz auf Basis von Text und Musik mit Hilfe von
Bewegung und Modellieren.
02.09. 10.00 -17.00 Uhr: Präsentationen der Arbeitsstücke und
Bewertung.
Gebühren:
€ 850 pro Block
Teilnahme eines Tages € 65 (Für KursTeilnehmer, die Abschnitte
der Schulung vorher verpasst haben)
Bezahlungen: ING Bank Nederland,
IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05
BIC: INGBNL2A
Für 2 Wochen des Anfangs
sollte mindesten € 250 auf unterstehende Bankverbindung überwiesen
sein; dieses gibt einen Zugang zur Ausbildung.
Ermässigung nach Vereinbarung.
Hinweise und Anmeldung:
N.M. de Jong, 0031 – 6 – 40228769.
PROGRAMM
Block
I Einführung in verschiedene Lebensgebiete:
1. Freitag, 26. Januar 10 –
11 Uhr: Einführung ‘Wege in die Lebenswelt’ und ‘Sinnen
als Türe zu unserem Wesen’.
11. 15 – 17 Uhr: Selbserkenntnis durch einem der Sinne mit Hilfe
von Modellieren:
Geruchssinn / Sehsinn.
1.
Samstag, 27. Januar 10 – 17 Uhr: Farberleben, Pflanzensprache und
Naturwesen mit Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.
1. Sonntag, 28. Januar 10
– 11 Uhr: Einführung ‘Astrosophie und die vier Wesensglieder’
11. 15 – 17 Uhr: Selbsterkenntnis durch einem der Sinne mit Hilfe
von Modellieren:
Tastsinn / Lebenssinn.
2. Freitag, 9. Februar, 10
– 17 Uhr: Idem: Gehörsinn / Wesenssinn.
2. Samstag, 10. Februar 10
– 11 Uhr:‘Planetenwirkungen in einer astrosophischen Anschauung’
11. 15 – 17 Uhr: Die Planeteneinflüsse als Organprozesse, erlebt
in Rhythmen und innerlichen Räumen.
2. Sonntag, 11. Februar 10
– 17 Uhr: Modellieren der innerlichen Organräumen.
3. Freitag, 9. März 10
– 11 Uhr: ‘Organische Siebengliederung innerhalb eines Betriebs
und Organisation’
11. 15 – 17 Uhr: Praktisches Erleben von Siebengliederung anhand
eines Betriebs: mit Hilfe von Bildschöpfung, Zusammengesang und Modellieren.
3. Samstag, 10. März
10 – 17 Uhr: Das ökonomische Prinzip der Bedürfnisse im
Zusammenhang mit Rhythmen; erlebt in Bewegung und modellieren.
3. Sonntag, 11. März 10
– 11 Uhr: ‘Die zwölf Weltanschauungen, gesehen vom Tierkreis
heraus’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmen der eigenen Weltanschauung anhand Modellierauftgaben.
Und Wahrnehmung der Weltanschauungen an einander. Es wird gearbeitet mit
Gruppen von drei Personen.
4. Freitag, 31. März 10
– 11 Uhr: ‘Die Häuser des Horoskops als Abbilder der
Lebenswelt; die vier Elemente erlebt von den Rhythmen der Häuser
heraus’.
11. 15 – 17 Uhr: Das Erleben der innere Lebenswelt mit Hilfe von
Rhythmen und Modellieren, und Rhythmen der Elementwelten und unser Zugang
zu dort lebenden Wesen mit Hilfe von Wahrnehmen und Modellieren.
4. Samstag, 1. April 10 –
11 Uhr: ‘Eine Zukunftvision der Entwicklung des Menschen;
Die Astrophonie als wirksames Hilfsmittel’.
11. 15 – 17 Uhr: Erleben von Elementarwesen in Technik mit Hilfe
von modellieren.
4. Sonntag, 2. April 10 –
17 Uhr: Suchen eines Ideal und Tugendgebärde vom eigenem Horoskop
heraus mit Hilfe von Rhythmen und modellieren.
Block II Elemente
zur Entwicklung von Inspiration:
1. Freitag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Den Unterschied zwischen Licht und Finsternis Erleben
- Die Entwicklung von inspirativen Fähigkeiten; Lotusblüten
und innerlichem Wachstum’.
11. 15 – 17 Uhr:Modellieren der Tugendgebärden die zur Entwicklung
der Lotusblüten führen: Stirnlotus + Anfang Kehlkopflotus.
Abend: Besprechung individueller Arbeitstücke.
1. Samstag 10 – 17 Uhr:
Arbeiten mit Elementarwesen durch Wahrnehmen und Tun.
1. Sonntag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Landschaftsarbeit’.
11. 15 – 17 Uhr:Arbeiten an Luftwesen in einem Landschaftstempel.
Feldarbeit.
2. Freitag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Astrophonie und die Wesensglieder’.
11. 15 – 17 Uhr: Tonskalen und Taktsorten der Planeten.
2. Samstag 10 – 17 Uhr:
Modellieren der Tugendgebärden aus der Kehllotusblüte heraus.
2. Sonntag
10 – 11 Uhr: Weiterführung von ‘Astrophonie und die Wesensglieder’
und
‘Die zwölf Haupttugenden im Zusammenhang mit dem Herzen’.
11. 15 – 17 Uhr: Klang und Rhythmus erlebt vom eigenem Horoskop
heraus.
3. Freitag 10 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden von
der Herzlotusblüte heraus
3. Samstag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Astrognomie und Formenstudien – Ein Eingang
vom Astralischem heraus’.
11. 15 – 17 Uhr: Improvisierender Zusammengesang der Aspekte im
eigenen Horoskop und modellieren der Erlebnisse des eigenen Horoskops
in Klang und Rhythmus.
3. Sonntag 10 – 17 Uhr:
Modellieren der Tugendgebärden aus der Sonnengeflechtlotusblüte
heraus
4. Freitag 10 – 11 Uhr:
‘Doppelgänger, Menschensohn und Lebenswelt’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmung der eigenen Innenwelt aufgrund des
Klanghoroskops mit Hilfe von Rhythmus und Gesang.
4. Samstag 10 – 17 Uhr:
Modellieren der Tugendgebärden aus der Nabellotusblüte heraus.
4. Sonntag 10 – 11 Uhr:
‘Kundalini und Lebensbaum in Mythos und menschliche Entwicklung’.
11. 15 – 17 Uhr: Modellieren der Tugendgebärden aus der Steisslotusblüte
heraus, und Arbeiten mit Kundalini durch Zusammengesang und modellieren.
Block III Elemente
zur Entwicklung von Intuition
1. Freitag 10 – 11 Uhr:
“Finsternismysterien und inspirativ-intuitive Entwicklung’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmen des eigenen Elementarwesens und Aspekten
des Doppelgängers mit Hilfe von Zusammengesang und Modellieren.
1. Samstag 10 – 17 Uhr:
Modellieren der Tugendgebärden aus der Kronlotusblüte heraus
1. Sonntag 10 – 11 Uhr:
Einführung ’Erdgeomantie’. Besprechung der Arbeitstücken.
11. 15 – 17 Uhr: Arbeiten mit Erdwesen in einem Landschaftstempel.
Feldarbeit.
2. Freitag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Arbeiten in den unterirdischen Sphären’.
11. 15 – 17 Uhr: Sprüche und Gebärden aus den Lotusblüteblättern
heraus.
Bewegung und modellieren.
2. Samstag 10 – 17 Uhr:
Arbeiten in den Untersphären mit Hilfe von rythmischen Sprüchen
und modellieren.
2. Sonntag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Willenswesen, Karma und Intuition’.
11. 15 – 17 Uhr: Wahrnehmen von Willensgebärden aus dem Horoskop
heraus mit Hilfe von Rhythmen und modellieren.
3. Freitag 10 – 17 Uhr: Wahrnehmen der Willenswesen aneinanders
Gebärden anhand Bewegungsaufgaben und mit Hilfe von Modellieren.
3. Samstag 10 – 11 Uhr:
Einführung ‘Ideale aus den Sternbildern heraus im Zusammenhang
mit dem Mensch’.
11. 15 – 17 Uhr: Ausarbeiten der Sternbild-Idealen vom Horoskop
heraus mit Hilfe von Musik und modellieren.
3. Sonntag 10 – 11 Uhr:
‘Der Platz von Landschaftstempel im lebenden Wesen von Mutter Erde.
Erdlotusblüten und Entwicklung.’
11. 15 – 17 Uhr: Arbeiten an Feuerwesens in einer Landschaftstempel.
Feldarbeit.
4. Freitag 10 – 17 Uhr: Idem, Wasserwesen.
4. Samstag 10 – 11 Uhr:
Eine Übersicht der Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichen
Richtungen der Forschung und Wissenschaft.
11. 15 – 17 Uhr: Mondtanz aufgrund von Text und Musik, mit Hilfe
von Bewegung und modellieren.
4. Sonntag 10 - 17 Uhr: Presentation
der Werkstücke. Evoluation.
Daten und Einhaltung der Kursen
unter Vorbehalt.
Introwochenende
'Erlerne
den Weg in der Lebenswelt'
Hierin werden die vorher beschriebene
Kurse wie eine Einleitung anboten.
Auch kann auf einzelne Fragen eingegangen werden.
Mittels wahrnehmen, Zusammengesäng und modelliere versuchen wir Werkzeuge
in unsselber zu entdecken die Türe eröffnen können zu den
Lebenswelten. Der Zusammengesäng hilft unsere Seelen zu öffnen,
wodurch wir uns verbinden können mit den Phänomenen in und ringsherum
uns. Das Modellieren hilft die Wahrnehmungen zu verdichten und objektivieren.
In den Diskussionen versuchen wir unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen
bewußter zu machen. Einige Elemente:
- Singen und modellieren von Wetterbilder und Farbenstimmungen,
- Singen und modellieren von den Forfmkräftewirkungen der Elemente
und der Elementwesen in einer Pflanze
- Singen von den Stimmungen eines Momentes, gegen die astrofonische Klänge
des Tageshoroskops
- Modellieren von Sinneseindrucken zur inneren Welt
- Anschlußforschung der inneren Welt durch den Organprozessen hindurch
mit Hilfe von modellieren; Willensgeste, Ideale, und zu entwickeln Tugenden
- die Entwicklung von Lotusblumblätter wie Tugendgesten mit Hilfe
von modellieren.
In
Bad Neuheim (in der Nähe von Frankfurt):
Zeit: Donnerstagabend
10 August 2006 20 – 22. 30 Uhr: Einführung,
Freitag 11 und Samstag 12 August der ganze Tag von 10 – 16.30 Uhr.
Ort: Bad Neuheim
Gebühren: €
140, -.
Anmeldung: B.
Hodapp, Tel. 06035 – 967858.
Email: beatehodapp@web.de
Daten und Einhaltung der Kursen
unter Vorbehalt.
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Ausbildung
Musiktherapie auf der Grundlage von Astrosophie
Anfang November 2007.
- Analyse eines Geburthoroskops
nach Temperament, Konstitution, Seelentypus, Weltvision, Seelenkonstellationen
und das Karma, von astrosophischen Einblicken heraus
- Arbeiten in der Musik mit den vier Wesensglieder, der Geist, die Seele,
das Lebenkörper und das physischen Körper, von den astrofonische
Einblicken heraus. Dies heißt Arbeiten zur Tonalität, Rhythmusfuß
und Takt-Art.
- Konret anfassen der Lebenbereiche und der Organprozesse
- Heilung mittels der heilenden Klänge und Rhythmen
- Handgriffe zur Selbsteinblick und Schulung
durch Nicolaas M. de Jong,
Astrosoph, Verfasser, bildnerisch und musisch Künstler, Instrumenterbauer.
Ort:
Molenstraat 26, Meppel.
Zeit: 5 lange Wochenenden; Freitags 14 - 21 Uhr, Samstag
und Sonntag von 10 - 17 Uhr; 9, 16, Data:
2 – 4 November, 30 November – 2 Dezember 2007, 11 –
13 Januar, 1 – 3 Februar, 29 Februar – 2 März 2008.
Dauer: 15 Tage, verteilt über fünf Wochenenden
von dreiTage.
Gebühren: € 850. -
Bezahlungen: ING Bank Nederland,
IBAN: NL60 INGB 0009 2765 05
BIC: INGBNL2A
Grundlinie
In diesem Musiktherapieausbildung
gibt es ein gezielte Behandlung zu den vier Wesensglieder hin. Kurz gesagt
kann der Geist, oder eine Idee, erkannt werden als musikalisches Motif,
das wird getragen durch eine Tonalität, auf einem Rhythmus und in
einer Takt-Art. Was musikalische Entwicklungen betrifft, dieses schliesst
ein das Arbeiten mit Rhythmusfüßen und Taktarten. Rhythmusfüße
stellen sich in Verbindung mit den unterschiedlichen Lebenbereichen, und
Taktarten mit den Körperprozessen. Es sind die innere Abbildungen
in der Zeit der Planetbewegungen zur Erde, welche unsere organprozessen
veranlagen. Dieser inspiratiever Weg das Herz hindurch ist möglich
geworden seit der Kruzifiktion des Christus in der Lebenwelt in 1942.
Der Ausgangspunkt für die Musiktherapie ist das ausgedehnter Deutungssystem
eines Geburtshoroskops, entwickelt in der Astrosophie, der Probleme und
der Möglichkeiten von der einzelnen Entwicklung. Jeder Bestandteil
auf künstlerischer Weise betrachtet.
Mit der Musik können in einer gezielter Weise die seeleneinhalten
und Willensimpulse nach oben geheben werden, und kann man arbeiten an
Bestandteile die aus dem Gleichgewicht sind. Das Modellieren hilft die
Wahrnehmungen zu verdichten. Dieses gibt Einblicke in den Prozessen in
seiner eigenen inneren Welt, Sicht auf Einseitigkeiten und Schwacheite
und neue Möglichkeite f:ur Entwicklung. Es wird gearbeitet mit Gesang
und den Leier. Auf Intervalle und Tonalitäten wird sich einlebend
bewogen. Rhythmen und Taktsorten werden gelaufen oder getanzt. Alle Arbeitsmethoden
sind phänomenologisch der Natur nach.
Dieser Ausbildung gibt Handgriffe um geziellt mit Patienten an spezifisische
Problemen arbeiten zu können. Zuerst wird gearbeitet mit dem eigenen
Horoskop, welches einlebende Einsichte gibt. Dieses kann später an
anderen angewendet werden.
Mit Musik arbeitet man am Seelenebene, mit den Rhythmen auf Lebenprozessen,
und mit den Taktsorten hingezielt zu den Organen. So entsteht eines Pallets
der Möglichkeiten um mit Patienten arbeiten zu können.
Das ersten Teil
dieser Ausbildung opfert ein Grundlage Konzeptrahmen der Astrosophie von
auf bildnerische Weise sich einleben, wodurch man in einem Geburt Horoskop
lesen kann eine Wesenanalyse, das Temperament, die Konstitution, das Seelencharakteristik,
die Weltanschauung, starke und schwache Organprozesse, Seelenqualitäten
und Konflikte, und die Richtung des Karmas.
Im zweiten Teil der
Ausbildung werden diese Elemente musikalisch genähert in Tonalität
(Dur und Kirchentonarten), Rhythmus und Taksorten. Diese werden eingelebt
und erfahren durch Zusammengesang, Bewegung und Tanzen. Nächst werden
diese Elemente integriert und wird gezielt gearbeitet an Planetpositionen
(Seelengebiete) und Konfigurationen.
Im dritten Teil wird
gezielt geübt mit den musikalischen Bestandteilen, und können
innere Erlebnisse der möglichen Horoskopstellungen ausmodelliert
werden.
Außerdem wird eine Einleitung von den Leiern gegeben, die in der
Rune Werkstatt entwickelt werden, der jede das Formgebärde von einer
der Tierkreiskonstellationen als klangbildendes Prinzip in sich hat. Diese
können die Therapie weiterhin bestätigen.
Es wird gearbeitet mit der
Stimme, die Leier und der Körper. Außerdem werden inneres Erfahrungen
ausmodelliert. Einige Kenntnis des Musikschrifts ist notwendig. Bitten
nehmen Sie leicht sitzender Kleidung und Schuhe entlang.
Es wird gearbeitet mit dem Buch `Karmische Astrosofie – eine praktisch
erlebbare Methode in Bild, Musik und Plastik. Gebühren € 42,
– .
Programm:
Block
1 (5
Tage, 2. – 4. und 30. November, 1.
Dezember 2007): Einleitung in der Astrosophie.
Subjekte:
1. Bestandteile des Horoskops
vomn den macrokosmische-irdische Phänomene heraus. Beobachten und
lebendiges denken.
Sternbilder - Symbole als Gesten der Sternbilder; Planeten - Bewegungen
und Sphären, Verbindungen als Blumen; Häuser - irdisch-ätherische
Abspiegelungen der himmlischen Zwölfheit; scharf anstatt peripher.
Willenscharakter; vom Ich heraus in die Welt gezielt.
2. Verbindung mit den menschlichen
Wesenglieder und der Seele: Licht und Finsternis, die vier Elemente.
Erreichen der Darstellung in Bild der unterschiedlichen Bestandteile des
Horoskops. Herumtasten von Qualitäten und die Erlebbarkeit von diesen;
erkennen des vorgebürtliche Lebensbild.
3. Die vier irdische Elemente;
zu erleben an das heranwachsen einer Pflanze. Elemente und Wesensglieder.
Rückführung zur eigenem Horoskop; Temperament und Konstitution.
4. Die Bogen der Planetsphären
und der Engelhierarchien bis in den Wesensgliedern und der Verbindung
mit dem Horoskop. Lebenschicksal im Horoskop. Planetkennzeichnung von
ihren Phänomenen heraus; Anschluss an den Organbildern. Planetverbindungen
als Blumegesten.
5. Häuser, Lebenbereiche:
spitz, vom Ich zur Peripherie, die Welt. Die Weltrichtungen erlebt als
Rhythmen. Naturabbildung von den Häusern und Verbindung mit den Elementen.
6. Die nordliche und südlichen
Sternkonstellationen wie Urbilder und Idealwirkungen.
7. Die Herstellung von einem
rhytmisches Gedicht der Planetpositionen. Retrospection, Zusammenfassung
und Fragen.
Block 2 (5 Tage, 2.
Dezember 2007, 11.-13. Januar und 1. Februar 2008): astrophonische
Elemente. Bestandteile:
1. Einleitung `Die vier Wesensglieder,
in Takt, Rhythmus, Tonalität und musikalisches Motif.
Einlebung der musikalisch Intervallen: separat und im Gasang und eingelebte
Bewegung.
2. Tierkreiskonstellationen
und ihre Erfahrung mit den Durtonskalen.
Lauschen, sich einfühlen.
Einige Beispiele von einem Beispielhoroskop.
3. Planeten und ihre Erlebnis
in den Kirchentonskalen; singen und bewegend sich einleben.
Ausmodellieren des Gefühls und der inneren Bewegung der Krirchetonskalen.
4. Planeten erleben als Organprozessen
von ihre in Taktsort umgestellte Bewegung heraus.
Laufen der Taksorten, auch der Rhythmusdifferenzierungen hierin, und ausmodellieren
von den Taktarten als innerlich erlebte Räume.
5. Häuser als Abspiegelungen
des Lebenkörpers, erlebt in den Rhythmusfüßen.
6. Das herstellen von einer
musikalischen Motif innerhalb Tonalität, Rhythmu und Taktart einer
Planetstellung in seinem eigenen Horoskop.
7. Erleben der Aspekte wie
musikalische Spannungen und Harmonien; arbeiten am eigenem Horoskop und
Singen der aspektierende Planeten zueinander von einem Beispielhoroskop.
8. Das erleben von den Klangräumen
zu den Tierkreissternbildleiern.
Block 3 (5 dagen,
2., 3. und 29. Februar, 1. und 2. März 2008): Entwicklung
zur Astrognomie.
In diesem Block wird geübt mit einigen Planetstellungen in Musik,
den Leier und singend miteinander. Bestandteile von einem bestimmten Planetstellung
in Takt, Rhythmus, Melodie wirden ausmodelliert:
- Gefühl,
- Das Seelenraum, in dem dieses Gefühl lebt
- Die Willensgebärde vom Rhythmus;
- Die Willensgeste das das musikalische Motif in Takt, Rhythmus und Tonalität
hervorruft
- Das Ideal in welchem dieses Willensgebärde gegründet ist
- Den Tugend die man entwickeln soll, damit man das ideal verwirklichen
kann.
Oder: Was kann man gegen den Einfluß am guten tun.
Dasselbe für Konstellationen;
aspektierte Planetstellungen.
Elementqualitäten und Organprozesse werden hierin gezielt erkannt
und gedeutet.
Gebühren: € 780. -
Mögliche Teilnahme pro Tag € 60. -
(für Kursteilnehmer, die früher Stücke der Schulungsweg
vermißt haben)
Für 2 Wochen des Anfangs dient Minimum € 250 auf den unter genannten
Konto beigeschrieben sein; sonst ist Teilnahme zur Ausbildung nicht möglich.
Ermässigung nach Vereinbarung.
Zahlung:
Postbank
IBAN: NL12 PSTB 0009 2765 05. BIC:PSTBNL21
Mit Vermeldung `Ausbildung
Musiktherapie auf der Grundlage von Astrosophie’
Einleitungstag
für die Ausbildung:
Donnerstag 4 Oktober 2007 von
10 - 16. 30 Uhr.
Gebühren:
€ 40. -
Platz: Molenstraat
26, Meppel
Informationen und Aufgabe:
N.M. de Jong
Telefon. 0031 – (0)6 - 40.22.87.69
E-mail runewerkplaats@gmail.com
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Ausbildung
Arbeiten mit Farb- und Elementarwesen
und Landschaftsheilung in Meppel
Die Natur ist durchzogen mit
lebendige Wesen, die ihr Form geben und unterhalten. Für dem heutigen
Bewusstsein sind diese Wesen nicht direkt wahrnehmbar, obwohl die meeste
Menschen ihr in Stimmungen und Wirkungen anfühlen können. Damit
man gezielt arbeitet mit Klang- und Formphänomenologische Methoden,
können diese Wesen durch ihre Wirkungen hindurch wieder wahrgenommen
werden. Dazu sollen wir von die Phänemene heraus sie einlebend versuchen
zu singen, wodurch wir unsere Seele damit verbinden können. Dadurch
können die Wesen sich in uns ausreden. Danach versuchen wir unsere
halbbewusste Wahrnehmungen im Bewusstsein zu heben damit wir diese ausmodellieren.
Im morgen stellen wir uns wettervorgänge in der Natur vor, wovon
wir die Farbe als Wirkungen improvisierend singen sollen und ausmodellieren.
Danach vertiefen wir uns in den Formwirkungen einer spezifisichen Pflanze,
und singen das Kräftespiel dass diese hervorgebracht hat von den
vier Elementen heraus. Dieses modellieren wir und so versuchen wir in
uns die Elementwesen sprechen zu lassen die der Pflanze hervorgebracht
haben.
Am Nachmittag soillen wir draussen ein oder zwei Gruppen von Elementarwesen
wahrnehmen welche verbunden sind mit einer Element (Erde, Wasser, Luft
oder Feuer) und versuchen mit sie in Kontakt zu treten.
Letztenblich wollen wir hinarbeiten zu Landschaftsheilung in Meppel damit
wir die Wesen in der Landschaftstempel besser integrieren. Es werden hierbei
neue Rituale entwickelt wodurch wir der Landschaftstempel und seine Wesen
besser unterhalten können.
Die Arbeit ist hingerichtet
auf der Situation in Meppel, aber ist auch eine Vorbereitung auf Arbeit
mit Elementarwesen in Landschäfte und Landschaftstempels an andere
Orte.
Man braucht keine geübte
Stimme. Bringen sie gemütliche Kleider mit.
Die Ausbildung wird geleitet durch Nicolaas de Jong, Schriftsteller, Komponist,
Bildhauer, Astrosoph und Landschaftsheiler. Er hat phänomenologische
Methoden entwickelt um von eine bewusste Verbinding mit den Elementarwesen
heraus Landschäfte zu herstellen oder aufs neu ein zu richten.
Montag: allgemeine
Einleitung und Rundgehen den Punkten der Landschaftstempel entlang.
Dienstag: Erdwesen (Gnome, Baumfaune und höhere
Baumwesen, der Erdegott Pan)
Mitwoch: Luftwesen (Sylphen, Raumfeer, die Landschaftsdeva
und ihre Tempel)
Donnerstag: Wasserwesen (Undinen, Nymfen und Nökken)
Freitag: Feuerwesen (Feuersalamander, Lichtkugelwesen
und Musen).
Es wird jedesmal hingearbeitet
zu Landschaftsritualen, wobei jeder Gruppe von Elementwesen in der Landschaftseinheit
eingearbeitet und verstärkt wird.
Zeit: Montag – Freitag von 10 – 17 Uhr.
15. - 19. Oktober, 5. – 9. November
en 10. – 14. Dezember 2007.
Ort: Rune-Werkstatt, Molenstraat 26, Meppel, Die Niederlände
Gebühren: € 60, – pro Tag, oder €
275, – für die ganze Ausbildung.
Incl. Kaffee, Thee. Bring eigener Lunch mit.
Übernachten € 5, - pro Nacht.
Information und Anmeldung:
Tel. 0031 – 6 – 40228769.
Email: runewerkplaats@gmail.com.
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Jaspis ist
Unterteil der
Werkstatt
Eingeschrieben unter no. 37100956 K.v.K (Kommerzzimmer).
MitarbeiterJaspis:
Nicolaas M. de Jong, Marion Groenendal, Elbert Slikkerveer, Patrick Steensma.
Inhaltlich und geldisch unterstützt durch Stiftung
Fjodor
Aquamarijn 117, 1703 AG Heerhugowaard, Die Niederlände.
Tel. 0031 - (0)72 – 571 85 04 (fax ...41) oder 0031 (0)72 –
58 98 991.
Postbank 7704370, Giro des Bankes 18 77 44
Sie können Donator werden für € 25, - pro Jahr Minimum.
Informationen Jaspis:
0031- (0)72 – 58 98 991 oder (0)575 – 431 778.
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Lernwege
für Schulung, Entwicklungswege und Praksisprüfung
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