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MUSIKINSTRUMENTE, ENTWICKELD VOM INNERLICH LEBENDE KLANG HERAUS. Leier, Gitarren und Geigen nach den Klängen des Tierkreises Die Saiteninstrumente von Rune haben je ein spezifischer
Form, herkommend von ein Sternbild des Tierkreises, wodurch sie jeder
an sich auf eine eigen Weise klingen. Diese Formen sind entwickelt worden
durch mehrjährlich experimentieren mit Klang und Form. Sie sind Unterteil
einer Suche nach den Klängen und Rhythmen die heraus vom Kosmos,
also die Sterne, Sonne, Mond und Planeter, an uns heran kommen. An dieser Richtung von Musik und Instrumentbau, genannt die Astrophonie, ist schon über 20 Jahre Forschung vorangegangen. Diese verlief unter Anderem via Pythagoras, Kepler, Anthroposophie und Landschaftsheilung. Siehe hierzu www.runework.com unter Rune-Instrumente. Es gibt Leier, Geigen und Gitarren; der Form des
Instruments bestimmt stark der Klang. Sie sind aber wie die übliche
Instrumente zu bespielen, nach der gleichen Tonverteilung. Daneben sind
sie esthetisch sehr anzüglich für wem die organische Kunst liebt. Die fysisch manifestierter
Welt, und auch der Mensch, sind zu erleben als in Form gestollter Klang,
welche sich mit Substanzes hat aufgefüllt. Man kann sich hiervon
ein Bild machen wenn man feinkörniger Staub auf ein glattes Oberflach
ausspreidet und im Raum daoben Klang oder Musik erhören lässt.
Die feine Kornchen sollen sich dann schicken wollen nach der in Vibration
erregter Luft, und sich hinlegen auf Stellen wo die Luft am mindesten
bewegt. Hier verdichten sich anerkennbare Formen, öfters mit geometrisches
Grundmuster. Man kann die ordnung erkennen, und auch wiemöglich den
Sinn in den geordneten Formen. Nicht aber wie und warum; hierzu soll man
feinere Seelensinnesorganen in sich zu Entfaltung bringen, welche bei
die meiste Menschen noch schlummern. Unter den Namen
-eine klangphänomenologische Beannäherung
Leier in den Formgebärden der zwölf Tierkreiszeichen ; Klangskulptüren der innerlich erlebten Planetenprozessen. Die Sternzeichen der Tierkreis
bilden ein stille Sprache des Archetypus des Menschen wie er einst erschöpft
ist durch den Gedanken der Götter. Die Leier versuchen dieses Sternschrift
erhörbar zu machen damit sie die Formgebärden der Sternbilder
wie klangbildende prinzipen zu beannäheren. Die Tierkreissternbilder können
werden gelesen als die Urbildformen für die menschliche Gliedmassen;
sie geben Aandeutungen über wie der Mensch ursprunglich ausgedacht
worden ist. Aus diese Urgedanken sind die Menschen ´zusammengesungen´
und Schritt für schritt verdichtet zu den Formen unseres heutiges
physischen Körper. Dieses war eines Prozess von abnehmender Klang,
die herkam vom ursprungliche kosmische Wort.
Jeder Mensch ist gestalltet von den Klängen die einwirken von den Sphären der Sterne und Planeter heraus. Diese Klängen werden während der Scwangerschaft gesungen, und daraus bilden wir unser Wesen. Diese Klänge verstillen in uns und werden leztendlich erkennbar in den Zügen unserer Gestalt. Sie werden in unser Körper abgedrückt als die Buchstaben des kosmische Wortes, die überall im Natur gefunden werden können in Kristallen, Pflanzen und Tieren, aber die zu eine grossartige Komposition kommen im menschlicher Gestalt. Dieses kann man sich auf nachfolgender Weise einlebend vorstellen: Wenn man Töne und Intervallen erklingen lässt in einem Raum worin sich fein Staub befindet (so wie Sägabfall, feines Sand), sollen diese sich bewegen zu den Stellen wo die Luft am Mindesten im Bewegung ist (genannt die Klangknospen). So entstehen geometrische Figuren, die eine negative Abdruck bilden der Klänge die dem Raum in Schwingung gebracht haben (die sogenannten Chladni Figuren). Jeder Klang, Ton, Interval erschöpft eine spezifiscer Form im Physischen. Auf dieser Weise kann man sich vorstellen wie alle irdische Formen sind entstanden durch organisierende Klänge (NB: die Formen erscheinen auf Stellen wo am Wenigsten Klang ist). Jeder Mensch hat einer oder
mehrere dieser Buchstaben ausgedrückt in der Form seiner Gesten,
welche er spezifisch repràsenteert. Diese sind teil sein eigener
Wesen, und hàngen zusammen mit das persönliche Schicksal dass
erj auf der Erde untergehen soll. Diese Formgebärden, welche die
Klängen der Buchstaben erzeugen, sind auf eine objectiver Weise zurùck
zu finden in den Bewegungen der Planeter zu einander und in den Formen
und Stellungen der Tierkreissternbilder beim Moment der Geburt. Saiteninstrumenten (Leier,
Gitarre, Geigen) sind entwickelt um den Klangräumen der Sternbild-Wortklängen
aufs Neu zu erforschen können und erklingen zu lassen im hörbaren
Raum. Diese Instrumenten haben die Formgebärden der Tierkreissternbilder,
welche die Konsonantklängen verursachen, als wirksame Prinzipen in
sich verarbeitet.
Zwölf archetypische
Leier
Widderleier
Klangprinzip: Der Widder hat zu tun mit der
Erzeugung von Ideen, welche von einem Punkt herausgehen und in der Erscheinung
treten, und sich im irdischen Raum ausdehnen, ähnlich wie das zweiseitige
Sternbild sich ausdehnt von einem Punkt heraus. Dieses kommt innerhalb
der Mensch zurück in der Säule der spinalen Flüssigkeit
im Rückenmark, das zweiseitig in Punkte endet in den Ventrikelräumen
innerhalb des Gehirns, gleich wie die Hörner einer Widder. Das Zeugen
vom Punkt heraus im Raum hinein, was grobe Gedankenskizzen bildet, ist
das Widder Gebärde; so wie webende Wölker im Frühling,
oder Pflanzensprossen vom Erde heraus. Dieses erzeugt der Konsonant ‘W’.
diatonisch, 15 Bronzsaiten.
29 x 23 zm Klangprinzip: Stier verursacht die Verdichtung
von Lebenskräfte in Forme, wass ausgedrückt wird durch den zentrierenden
und verdichtenden Gesten dessen Sternbildes. Dieses verursacht reifen,
wie bei den Blüten im Frühling, wass die Seele anspricht. Diese
Kraft die der Seele aufregt, ist die Wirkung des Konsonants ‘R’.
Im Kehlkopf verdichten wir die Luft der Atmung zu sinnreiche Klänge
durch der Sprache.
diatonisch, 15 Stahlsaiten.
45 x 24 zm Zwillinge bewirkt die bilaterale
Symmetrie in unserem Körper, und die Spiegelung der Aussenwelt nach
innen, wass die Einatmung verursacht von Geist durch unsere Sinnen und
dem ganzen Wesen. Die Natur drückt seine geistige Hintergrund aus
in den Blüten, welche alle Ausdrücke sind von dahinterliegende
Ideen. Dieses wirkt durch den ein- und ausatmenden Konsonant ‘H’.
Wir haben mit den symmetrische Tendenz die Möglichkeit um seelische
und geistige Fähigkeiten aus zu drücken mit unseren Ärmen
und Händen. Die symmetrische Spiegelung findet man zurück in
den Gebärden dieses Sternbild.
Krebsleier Diatonisch, 15 Bronzsaiten. 43 x 25 zm Klangprinzip: Wortklang: ‘F’ Krebs hat zu tun mit einschliessen
und verdichten, worauf eine Transformation zum Lichte hin folgen kann.
Wenn nicht, soll den Druck zunehmen durch Einschliessung, gleich wie in
einer Kochpfanne, sich dabei befreiend wie im Konsonanten ‘F’.
Dieses ähnlich wie es ausgedruct wird durch die Gesten des Sternbildes;
einspiralisieren nach oben zum Zentrum hin, wo kein starker Stern steht,
sondern ein lichtschwachen Sternhaufen, nachgefolgt von ein schräger
Linie von Sterne nach oben. In uns bewirkt dieses der einschliessenden
Brustkorb worinnen Willensgebärden emporquellen zum Herzen hin, und
die Gefühle verursachen können (welche entstehen zwischen der
Atmung und den Herzenschlag), die im Lichte kommen können und Umgestaltung
von sichselber und von den Gefühlen verursachen können. In derNatur
bewirkt es Abschliessen der Samenkeim durch die Stempel und den Samenhäutchen.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
44 x 28 zm Klangprinzip: Wortklang: ’T Der Löwe verursacht die rhytmische Bewegungen von Zusammenziehung und Ausdehnung, so wie vom Blut durch unserer ganzen Körper, das wird zentriert durch das Herz. In die Natur in August verursacht die Wärme die Zusammenziehung von den Pflanzenkeimen in Samen, und Ausdehnung und danach Verbreitung der Samen in der Umwelt; beide sind Wärmeprozessen. Das Gebärde des Löwesternbildes zeigt dieser einhüllenden und ausdehnenden Tendenz. Dieser ist das Gebärde des Konsonantes ‘T’. Auf ähnlicher Weise wächst das Herz während der menschliche Embryonalentwicklung vom Dottersack her im Brust hinein. Deswegen ist das Holz der Sonnenbaum, die Esche, für die Konstruktion verwendet.
Diatonisch, 15 Bronzesaiten 35 x 24 zm Klangprinzip: Der Klangraum ist gebogen
wie das Darmröhr, und offen an den Enden, wass eine klare und einhüllende
Klang erzeugt wovon die Tiefe schwer zu befassen ist. Jungfrau hat zu tun mit den
Lebensprozessen und mit der Reifung des Weizens und des Obst in der Natur.
Gleich wie das Sternbild, das ausseht wie eine archetypische gebogene
Darm, bettet es Prozessen ein und Lenkt diese. In uns lenkt es die Verdauung,
wass im Bewusstsein Einsicht in Metamorphose und unterscheidende Fähigkeite
bewirkt, als Objektivationen der transformativen Verdauungsprozessen,
die Analyse und Synthese erzreugen. Der Konsonant ‘B’, wirkend
wie eine einhüllende Mantel, macht dieses Gebärde erlebbar.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten. 35 x 27 zm Klangprinzip: Die Saitenbrücke mit drei Bogen verbindet dem Vor- mit dem Hinterblatt, wodurch diesen in gegenseitigen Phasen schwingen. Dieses verursacht verdichtende Klangsubstanz in der Luft. Wortklang: ‘Z’ Die Waage hat zu tun mit dem
Gleichgewicht zwischen Licht und Finsternis, so wie im Herbst wenn die
Finsternis zunimmt durch die Verlängerung der Nächte und Tag
und Nacht im Gleichgewicht sind. In uns stimmt diese Wirkung überein
mit den Nieren die an der eine Seite Astralität von Substanz lösen,
und so Möglichkeiten schöpfen für ein klares Bewusstsein
(die Nierenstrahlung von den Augen heraus), an der anderen Seite verbunden
sind mit den finsteren Sexualkräften in unseren Genitalien (es ist
hier gemeint finster für unseres Bewusstsein); und die beide Kräfte
mussen im Gleichgewicht gehalten werden. Das Sternbild zeigt einer Dreieck
der aufrecht steht zum Lichte hin, und einer der unten liegt, und beide
stehen senkrecht auf einander, ein wackelndes Gleichgewicht aufbewahrend.
Diatonisch, 15 Stahlsaiten.
40 x 26 zm Klangprinzip: Die Saiten werden geteilt auf 1/3 ihrer Länge, wass Quint-Obentöne aufklingen lässt, während die ursprungliche Töne verschwinden im oberen Klangdosen. Dieses verursacht Transformation zu ein anderer Wirklichkeit. Wortklang: ‘S’ In seinem Gebärde wirkt
das Sternbild Skorpion einspiralisierend und nach unten bewegend, verschwindend
vor dem Licht. In die Natur wirkt es aus als Todeskräften (im Herbst).
In uns erzeugt Skorpion die geschlechtliche Organe, welche uns hilfen
vort zu pflanzen. Diese sind abgeleitet von den Lebenskräften, kommend
von unten her, und geändert durch die Sexualität in Libido.
Dadurch sind die Schöpfung van Leben und Tot einander sehr nähe
in diesem Gebiet. Hinter diese Libidokräften hüllen sich die
Kräfte der Lebensbaum die alles Lebendiges auf der Erde unterhalten,
und den Sinn geben an alle Wesen. Also die Suche nach den Kräften
hinter die Wirkungen, leuchtet die Schleiern des Physischen zu den Lebenswelten
auf. Der Konsonant ‘S’ druckt diese etwas magische umgestaltende
Wirkung aus (wass man erleben kann wenn man eine Grupppe von Menschen
mit dieser Klang zur Stille mähnt).
Diatonisch, 15 Stahlsaiten. 33 x 28 zm Klangprinzip: Wortklang: ‘G’ Schütze hat zu tun mit
der Erscheinung von geistige Lichtpunkte in der Finsternis und ihre Ausdehnung
im Raum. In uns sind die Ideen oder Willensimpuslen versteckt in die Eiweisse
in die Muskeln, und wenn wir bewegen, können diese am Licht des Bewusstseins
empor steigen. Es verursacht eine Strebekraft zum Licht hin, welche nähe
verbunden ist mit unsere Hüfte. Die Gebärden des Sternbildes
sind ähnlich; ein kleines Quadrant von Sternen im Mitten macht ausdehnende
Gesten in alle Richtungen.
Ähnlich wie die Wirkung des‘K’ Konsonantes.
Diatonisch, 15 Bronzesaiten. 51 x 29 zm Klangprinzip: Das Ober- und Unterblatt sind im Mitten mit einander verklebt, während nur die Randen des Oberblatts dem Holzring berühren. Dieses verursacht dass das Hinterblatt an den Randen schwingt, und die andere Teile des Instruments weniger. Dieses hat ein dünner aber fliessender Klang zur Folge wovon es gleicht als ob es vom Umkreis herkommt. Wortklang: ‘L’ Steinbock hat zu tun mit der
Verdichtung zu feste Formen von den flüssigen Lebensstrohmen heraus,
und nächstens die Verteilung in zusammenhängende Teile, so wie
die Gelenke zwischen unsere nKnochen die es uns ermöglichen zu bewegen
und unseres Schicksal auf der Erde ab zu laufen. Besonders die Knien als
Kräftezentren: eine gebogene Knie hat der Form vom Sternbild Steinbock.
Ein verdichtetes Kräftezentrum das es für die gebogenen Enden
ermöglicht zu bewegen. So macht Steinbock der Geist wirksam auf der
Erde, ähnlich wie in unsere Biographie.
42 x 24 zm Klangprinzip: Der Lemniskatform des innerlichen Klangraums verursacht eine webende warme Klang die dem Bewusstsein erweckt. Das einzige Klangloch an der oberen Seite wo der Lemniskat sich öffnet, gibt diese scharfe Wachheit. Wortklang: ‘M’ Wasserman hat zu tun mit der
Verbindung von der Innen- mit der Aussenwelt, durch dem Herzen gehend
und dadurch mit Wärme erfüllt (weil das Ich in der Wärme
im Herzen lebt). Dieses ist eine ähnliche Bewegung wie ein Lemniskat
(der Form einer 8), so wie das Sternbild Wasserman, und dieser Form öffnet
sich oben und unter. In den Muskeln unseren Unterbeinen und -armen liegen
die Willensimpulsen für soziale Taten zur Umwelt, wodurch diesen
uns mittels Wärme mit der Aussenwelt verbinden. Dieses Ein- und Ausatmen
von Seele und Geist in der Umwelt, wass unsere Ideale in unsere Taten
bewirkt, mit Wärme erfüllt, ist die Auswirkung der Wasserman;
so wie die Samen im Mitten des Winters die hoffnungsvoll warten auf der
Wiederkunft der Sonne und auch also der Wärme, wodurch sie sich öffnen
und anfangen zu wachsen.
Diatonisch, 15 Bronzesaiten. 40 x 26 zm Klangprinzip: Der Klang im Klangkörper wird nach aussen geworfen durch ein spiralisierender sich erweiterender Kanal im Horn an der Vorderseite. Dieser verursacht eine wässrige und verschwindende Klang. Wortklang: ‘N’ Fische hat zu tun mit dem Ausfliessen
von Kräften von unsere Extremitäten heraus um uns mit der Welt
zu verbinden (durch unsere Füsse und Hände) und so unseres Karma
ab zu laufen und zu reamsformieren. Das Sternbild hat als Gebärde
der Tendenz um nach Unten her ein zu spiralisieren und auf zu lösen
in einer Punkt, um wieder zu öffnen in eine neue aber unsichtbare
Welt. Dieses als eine Transformation und Auflösung von Karma durch
die Kraft der Liebe. Dann ändert unserer Leberprozess den Körpereiweissen
und klärt unserem Lebenskörper auf.
Jeder Mensch hat spezifisische
Eigenschaften des kosmischen Schriftes vertreten in seine körperliche
Konfiguration die bei ihr oder ihm passt. Diese können gefunden werden
am Firmament in den Positionen der Sterne und
Planeter während der Geburt. Diese Positionen geben die Weise an
worauf die kosmische Harmonien die innerliche Organen und menschliche
Körper gestallten können; ausserdem geben sie auch die innerliche
Wiederstände, Fähigkeiten und Möglichkeiten um sich selber
zu entwickeln oder heilen. Nacher sehen Sie unterschiedene Typen von Leier, Geigen und eine Guitarre die gebaut sein nach die Formgebärden der Tierkreisstenrbilder; manche nach einer persönliche Horoskop.
Chromatisch, 32 Stahlsaiten,
64 x 45 x 9 zm Das Biegen des gerade ausfliessen der Töne macht diese sanfter und wärmer, wass sie mehr spezifisch macht (Löwe).
Kirschholz 57 x 43 zm Die Hohlform am Ende bestätigt am Hinterblatt, überbringt die Klang und verdichtet es extra im Luft.
Chromatisch, 32 Stahlsaiten,
2½ Oktaven. 64 x 47 zm
Wassermanleier Chromatisch, 34 Stahlsaiten,
2½ Oktave 67 x 59 zm
Chromatisch, 32 Bronzesaiten. 69 x 43 zm
Geigen:
Zwillingen Quartogeige Körper, Kinnhält:
Ulmenholz 58 x 16 zm
Löwe
Altviolin Körper: Eschholz Jungfrau Quartoviolin Körper: Ulmholz 53 x 15 zm Körper: Buchwholz 60 x 18 zm Die balanzierende dreieckige Formen der Blätter sind Ausdrücke der Waage.
Körper: Ulmenholz 59 x 39 zm
Vorblatt: Ahornholz 85 x 27, 5 zm Klangprinzip: Wortklänge
‘M’ und ‘K’.
Violoncello für Lautklänge
Oberblatt: Esche 124 x 48 zm Klangprinzip: Wortklänge: ‘A– E – I – O – U’ Leier für Lautklänge Chromatisch, 32 Bronzesaiten. 65 x 45 zm Klangprinzip: Wortklänge: ‘A – E – I – O – U’ Violoncello und Leier sind gemacht nach die Klangbilder der Planetsphären.
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ÜBER DER BAUER Nicolaas Marius de Jong, Schriftsteller,
Komponist, Bildhauer, Landschaftsheiler und Astrosoph, ist zum Instrumentbau
gekommen in einer Suche nach den Sinn in und hinter das Lebendige; erstmal
via die wissenschaftliche Beannäherungsweise in der Biologie, wo
er aber das Leben getötet sah und aufgeschnitten in kleine Stücke.
Später, geführt durch seine eigene innere Erlebnisse in der
Natur, in ihmselber und in menschliche Begegnungen, hat er sich hingegeben
an Wahrnehmung von Lebensprozessen in der Natur und in ihmselber, woraus
er eine objektive Methode von Observation entwickelte die anfangt mit
Zusammengesang der Lebensprozessen. Dieses in Übereinstimmung mit
der dritte Schritt der goetheanistische Phänomenologie; dort wo die
innerlijke Führung erlebt werden kann im schöpfenden Prozess
der der Grund bildet für die Phänomene. In die Astrologie fand
er die kosmische Kräfte und Wirkungen hinter das Leben zurück
in statische Bilder. Mit Hilfe der Anthroposophie hat er diesen kosmischen
Werkzeugen Schritt nach Schritt anwendbar gemacht via Bildersprache, musikalische
Wirkungen (innen die vier menschliche Körperlichkeiten) und plastische
Bildekräfte. Hierzu hat er die Astrologie auf eine anthroposofische
Weise zugänglich gemacht für dem modernen Bewusstsein; er nennt
dieses Astrosophie. Diese Ausarbeitungen,
Empfindungen und Schulungsmethoden zur Erfahrung hat er einerseits hingeschrieben
in theoretische Bücher, andererseits überarbeitet er diese in
Musiktheaterspiele, worinnen die Spieler und die Zuschauer innerlich bewegen
können und tun mit den kosmischen Kräften die dahinter liegen.
Auf dieser Weise können sie diese anwenden als Selbstuntersuchung
und auch in die naturliche Ebenen. Er gibt Ausbildungen, Kursen und Workshops
um in Kontakt zu treten können mit die Naturwesen hinter den Phänomenen,
und diese zu hilfen heilen innerhalb ätherische Landschäfte,
wenn das gefragt wird. nach home page |
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