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In
die
- Skulpture einer Name in eurythmische Gebärden
- Skulpture von den Sternbildern heraus als wirksame Kräfte
Die Auswirkungen der Planete
verursachen Stimmungen in der Seele, die ihren Grund finden in den innerlichen
Organen welche sie veranlagen. In den Baumarten Büche, Ahorn, Eiche,
Esche, Birke, Ulme und Kirsche drucken ihre Kräfte sich sehr unterschiedlig
aus; jeder von diesen Bäumen und Holzarten ist verbunden mit den
Wirkungen einer spezifischen Planet. Die Seelenstimmungen die sie hervorbringen,
können erlebt werden in die Läute unsere Sprache, als seiende
Farben in der kosmischen Sprache die uns gebildet hat.
STERN und KLANG Jeder Mensch ist aufgebaut mit den Klängen die von den Sphären der Sterne und Planete heraus wirken. Diese Klänge werden gesungen während die Schwangerschaft, und wir gestalten unseres Wesen daraus. Diese Klänge verstillen in uns und werden letztendlich anerkennbar in den Zügen unserer Gestalt. Sie werden in unser Körper abgedruckt als die Buchstabe des kosmischen Wortes, die überall in die Natur gefunden werden können in Kristalle, Pflanze und Tiere, aber die zu eine grosse Komposition kommen innerhalb der menschlichen Gestalt. Dieses kann man sich auf der folgende Weise einlebend vorstellen: Wenn man Töne und Intervalle zu erklingen bringt in einem Raum worin sich kleine und feine Körnchen befinden (so wie Sägemehl, feines Sand), sollen diese sich bewegen zu den Stellen wo die Luft am wenigsten in Bewegung ist (genannt die Klangknoten). So entstehen geometrische Figure, die eine negative Abdruck formen der Klänge die dem Raum in Schwingung gebracht haben (die sogenannte Chladni Figure). Jeder Klang, Ton, Intervall schafft eine spezifische Form im Physischen. Auf dieser Weise kann man sich vorstellen wie alle irdische Forme entstanden sind durch organisierende Klänge (N.B.: die Forme erscheinen auf Stellen wo es am wenigsten Klang gibt). Jeder Mensch hat eine oder
mehrere von diesen Buchstaben ausgedruckt in der Form seiner Gebärden,
welche er spezifisch herstellt. Diese sind einheimisch in sein eigenes
Wesen, und hängen nahe zusammen mit dem persönlichen Schicksal
dass er auf der Erde untergehen muss. Diese Formgebärde, welche die
Klänge der Buchstaben herstellen, finden wir auf eine objektive Weise
zurück in den Bewegungen der Planete zueinander und in den Formen
und Stellungen der Tierkreissternbilder auf dem Moment der Geburt. Saiteninstrumente (Leier, Gitarre,
Geige, Cello) sind entwickelt um den Klangräumen der Sternbild-Wortklänge
aufneu zu forschen können und erklingen zu lassen in dem hörbaren
Raum. Diese Instrumente haben die Formgebärden der Tierkreissternbilder,
die die Konsonantklänge verursachen, als wirksame Prinzipen in sich
verarbeitet.
Klangskulpturen der innerlich erlebte Planetprozesse Kirschholzen Klangskulptur Unterstück hohl 38 x 17 cm Wortklang:
‘EI’
Ulmholzen Klangskulptur hohle Ausläufer 30 cm hoch, 36 cm breit Wortklang:
‘I’
23 x 18 x 12 cm Wortklang:
‘A’
Escheholzen Klangskulptur 76 x 17 cm Wortklänge:
‘U – O – I – E – A’
41 x 24 x 10 cm Wortklang: ‘E‘
Ahornholzen Klangskulptur gegengestellt hohl 28,5 x 26,5 cm Wortklang:
‘O’
Hohl; offen am Oberseite 57 x 13 cm Wortklank: ‘U’
Klangskulpture einer Name Neben Laut-Klangskulpturen können von jeder Klang der Sprache Klangskulpturen hergestellt werden, die beim anklopfen auf spezifische Stelle diese Wortklänge erklingen lassen. Es gibt noch vieles dabei zu entwickeln. Untenstehender Skulptur ist gemacht auf Anfrage einer Versorger einer schwer epileptischen Patient welche er versuchte um besser bei der Wirklichkeit zu beziehen. Es wurde aufgrund der Horoskop ein rhythmisches Gedicht in Bildersprache gemacht. Zum Ersten wurden die Rhythmen auf dem Klangskulptur geklopft, und Nächstens ausgesprochen. Nach der Versorger, die dieses jeder Abend tat, war es einer der wenge Momente im Tag dass der Patient wirklich mit seines Bewusstsein anwezend war.
Klangskulptur der Name Rüben (Buche, Birke).
Skulpturen einer Name in eurythmische Gebärden Die Kunstform Eurythmie druckt die Wortklänge mit dem Körper in Gebärde aus. Diese Gebärde kann man zurückfinden im anwachsenden menschlichen Embryo und auch in jeder wachsende Pflanzen- und Tierform. Es ist auch möglich um Skulpturen zu machen die diese Gebärde in sich zur Ausdruck bringen. Dass ist eine Form von Klang- und Formphänomenologische Forschung womit noch wenig getan ist. Hierunten folgen einige Rufnameskulpture in eurythmische Gebärde. Hierbei ist in die gewáhlte Holzart gerechnet mit dem persönliche Horoskop der Träger.
Nameskulptur 'Ebba'. Höhe 34 cm x Breite 24 cm x Tiefe 20 cm. Aussenseite Ulmenholz, Innenseite Kirschholz.
Nameskulptur 'Bram-Wendela'. 41 x 17 x 21 cm. Buche, Birke, Escheholzen Fuss.
Nameskulptur 'Guntram-Luitgard' in der Form von Thor's Hochzeitsachse. 26 x 17 cm. Ulmenholz, Fuss von Acaciaholz.
Nameskulptur 'Nicolaas', 9 x 17 cm. Terracotta.
Wenn man Skulpture in einer Landschaft ninstellt, richtet sich zu dieser die anwachsende Natur. Eine würfelformige Skulptur z. B. soll eine Baume hemmen sich in einer Spitze am Gipfel der Blätterkron zu bilden; eine ausstrebende Geste soll ihm seine Äste mitwachsen lassen. Dieses weil die Elementarwesen die dieser Anwachs verursachen, sich hinrichten zu den physischen Formen die besonders durch der Mensch dort hingestellt sind. Als Folge hiervon kann man einer Landschaft beinflüssen damit man spezifisch gestaltete Skulpture darin hinstellt. Es kann z. B. die Spannung in der Lebenswelt auflösen damit man die Lebenskräfte in ein bestimmter Richtung lenkt. Dieses kann sich vortun wenn ein altes Gebäude ein Neues neben sich kriegt, z. B. in organischer Stil. Eine Skulptur die die Lebenskräfhte ausdruckt und richten kann, löst damit die Spannung auf. Wenn man Bäume oder Pflanze in ihren Wachstum auf spezifischer Weise stimulieren woll, kann dieses durch ein gebärdender Skulptur. Und wenn man die Kräfte der Lebensbahnen (Leylinien) und Landschaftspunkten fördern oder richten will, kann das auch geschehen mit einer Skulptur mit spezifischen Gebärden. In unsere Projekten von Landschaftsheilung gescheht dieses meistens mit Tonerde Skulpture, die wir hinstellen am Ort und lässen aufnehmen/auflösen durch die Natur. Diese sind nur als Gebärde gemeint um im Zusammengespräch zu gelingen können. Fixe Skulpture in Holz, Stein oder Metall haben ein viel dauerhafter Karakter. Es muss auch hier noch viel geforscht werden. Die Rune-Werkstatt kann in Vereinbarung mit sie auf Anfrage em Ort zur Entwicklung von Skulpture kommen die an einer dieser Ziele beantwortet.
Gartenskulptur 'Piéta'. Bestimmt um als mehr als Menschhöhe Gebärde her zu stellen. Tonerdeskulptur.
Skulpture von den Sternbildern als wirksame Kräfte heraus
Die Sternbilder, innen und
aussen der Tierkreis, vegtegenwärtigen jede eine Gruppe von Engelwesen
die einer Idee des Gottlichen Plans ausarbeiten. Sie wirken als Gruppe
auch gestaltend zur Erde und den Menschen hin, und haben jeder mit ein
Teil unseres Körpers zu tun; als solche sind sie auch zu deuten.
Daneben haben sie als eine zu verwirklichen Idee des Gottlichen Plans
auch ein stark zur Zukunft hingerichteter Aspekt, nämlich diejenige
der Entwicklung; sie vergegenwärtigen die Ideale die wir realisieren
wollen um selbs zur Entwicklung zu kommen und dieses Gotlichen Plans mit
und durch uns hindurch dabei zu verwirklichen können.
Sternbilder als Formgebärde
der Sternbilder nordlich und südlich der Tierkreis
Wege und Forme der Liebe; Nicolaas M. de Jong Die Sternbilder kann man sehen
als die Urformen der Schöpfung von Mensch und Erde. Zum Letzten ist
jedes Formprinzip zurück zu führen auf einer der Sternbilder.
Es gibt 84 davon (die 12 der Tierkreis miteingenommen); dass kommt ziemlich
nahe an der Anzahl der Karte der kleine Arcade, übergekommen von
Egypt; die Tarotkarte vom Hermetischen Einweihungswissenschaft heraus. Für weitere Ausarbeitungen der Sternbilder als Sprache, sehen sie die Bücher 'Kosmobiologie’ und ‘Wissenschaft Anders’(erschienen in Englisch als Science Otherwise), RUNE-Bücher, Meppel; 1986 und 1998. Auch W.F. Bohm, ‘Erde, Mensch und Kosmos’ Teile 1 – 3, Verlag die Kommenden, Freiburg i. Br. 1956. Für eine Vertiefung in der Arbeitsweise als Schulungsweg, sehe ‘Esoterisches Christentum bis auf Jetzt’, RUNE-Buch 1999 (wird übersetzt).
Weil die Kräfte der Sternbilder übermittelt werden via dem Frühlungspunkt und die Bewegung der Sonne, Mond und Planete durch das Tierkreis, ist die Karte hergestellt von der Tierkreisgürtel als Mitte.
Einige nordliche Sternbild-skulpture:
Stelle: Dieses Sternbild liegt als Sternenlinie mit eine Dreieck als Kopf, geschlungen rund den Nordpol der Tierkreis (die fixiert ist). Umfasst deswegen ausserhalb die Waage jeder Tierkreiszone. Seiner Schwanz liegt zwischen Grosse und Kleine Bär. Der Kopf lauft aus in Hercules. Mythologisch: Der Drache die den goldenen Schatz aufbewahrt (kommt vor in Sagen von viele Völker). Menschliche Entwicklung:
Das Sternbild stellty vor der zur Erde hingerichteter Mensch
die auf der vorherige Erdenentwicklung, welche der alte Mond hiess, Tierähnlich
horiszontal orientiert war in sein physischen Körper und dadurch
träumte in sein Bewusstsein. Der Antrieb zur Erdewerdung, Inkarnation
verursacht das Rückenmark, das beim jungen Kind noch horisontal orientiert
ist. Nur der Geist kann es aufrichten, als Wachheit und einfühlend
Vermogen zwischen vorstellen (später denken) einerseits, und wollen
andererseits. Bei den Tieren sehen wir die Reptilien ein erster Geste
machen zur Aufrichtung. Die Bilateralität von denken en willen kommt
z. B. gut zur Ausdruck in den Brontosaurus, ein ausgestorbenes Riesenreptil
mit eine Doppelreie von Platten sein horisontal verläufende Rückenmark
entlang. Wo in der Mensch: Rückenmark mit zerstückelnde Knochenbildung als Wirbel; werden während die Embryonalentwicklung veranlagt. Diese sind dreigliedrig gespitzt, als Abbild von unseres dreigliedriges Wesen nach Körper, Seele und Geist, mit den Seelenfunktionen wollen, fühlen und denken. Ideal: Die Wille zur Inkarnation jedesmal aufneu, damit wir vom Pflanzenähnliche und Tierähnliche Zustand so wie wir anfänglich waren, uns durch die Menschwerdung hindurch entwickeln können zu Engel von unterschiedener Ordnung, im Anfang Geister der Freiheit und Liebe, wodurch wir auch hilfen können die Erde zu transformieren und so hilfen können um der Drache (die gegenarbeitende Engel die sich hierfür hingeopfert haben) zu erlösen. Als Triebe auswirkend:
Die Urtriebe um leben zu wollen auf der Erde, also auch
die Überlebungsdrang bei drohendes Gefahr. Die Differentiation hiervon
kann man finden in den anderen Schlangenbilder am Himmel (Hydra, Hydrus,
Schlangensschwanz und –Kopf, verbunden an den Schlangenzähmer,
Ophiochus).
Mythologisch: Orpheus, Bote von Apollo der Sonnengott, spielte so schön auf seinen neunsaitige Leier, dass eben die Pflanzen und Unterweltbewohner hierdurch in Tränen gerieten. Wenn seine Geliebte zur Unterwelt absteigen muss, war er so traurig dass er selbst auch dahin niederstieg. Menschliche Entwicklung: Die Leier ist das Urbild für die menschliche Seele die spielt auf dem Körper und hieraus die Schicksalswirkungen hervorruft, sodass ein Mensch sein Biographie formen kann. Diese Schicksalswirkungen liegen gespeichert im Verdauungs-Gliedassysstem; die erste Leier, und jetzt noch gute Geige, sind bespannt mit Darmsaiten, womit angedeutet wird dass es ein klares Wissen gibt über die Wirkungen des Schicksals und der Verdauungsorganen. Die Schicksalswendungen liegen als erstillte Willensgebärde gespeichert in den Geweben (besonders in den Eiweissen der Muskeln). Die ursprungliche Leier so wie die Ägypter die noch kennten, hat keiner Kopf, aber einer gebiegten Nacken, und die Saite sind gespannt auf der Bauch. So spielt die menschliche Seele auf den Organen und Darmen mit Hilfe des Nervensystems, besonders das autonom genannten Teil, dass mit dem Kleinhirn (Kleine Bär) zusammenhängt. Die Leier hat also stark mit dem menschlichen Nervensystem zu tun; die starre Töne die ein Saiteninstrument hervotbringt bei nur anschlagen, sind Abspiegelungen von diese astrale Wirkungen, die sich als Intervalle im Gefühl vortun können. Innerlich hat es zu tun mit dem Wissen über den Sinn des Schicksals um sich an entwickeln zu können. Dieser Schicksal wird angedeutet durch den Positionen der Sonne, Mond und Planete am Himmel und im Bezug zur Geburtsort am Zeitpunkt jemands Geburt; als erstillender Klang wird dieses mitgenommen, die innerliche Leier veranlagt, aufgrund wovon man mitresonnieren geht mit harmonische Schwingungen und Geschehnissen oder nicht. Wo in der Mensch: Das autonome Nervensystem dass bis in den Darmen und Organen wirkt. Ideal: Die Begegnung mit Mensch und Welt um sich an entwickeln zu können. Dieses heraus von ein basales sympathisches mitbewegendes, mitresonnierendes Vermogen, aber mit der Möglichkeit zur Bewusstseinsanwachs. Als Triebe auswirkend: Sich als sympathische Gebärde mitbewegen lassen mit jeder Stimmung und Geschehnis in der Strohm von Menschen worin man sich einfügt.
Mythologisch: Zeus sendet vom Olympos seine Adler um Prometheus, die das Ich-feuer von den Göttern gestolen hat und als Straf dafür an den Felsen gekettet ist (wass verbildet das menschlich Ich am physischen Körper), um ihm jeder Tag der Lber aus zu fressen. Im Nacht wächst die Leber dann wieder an. Menschliche Entwicklung:
Der Adler hängt zusammen mit den durch den Menschen zu entwickeln
Geistesmensch-kräften, die Intuition, und ist damit das jungste,
7. Kind von Andromeda (die Meschenseele) und Perseus (das Ich). Die Leber
ist das Organ dass mit der Aufbau der Körper-eiweisse unses Schicksal
festhältet und reguliert (Eiweisse sond geronnene Klangmuster, die
Elementar/Gedankenwesen bis in der Substanz ausdrucken, welche in unsere
Muskeln gespeichert werden als geronnenes Schicksal, geronnener Gedanken;
beim freiwerden, quellen sie empor als Willensimpulse). Die Leber ist
unser Zukunft-organ, und mit dem Ausfressen und aufneu heranwachsen wird
in Bild angedeutet dass wir alle entwckkelte Talente mitninehmen zur Sonne
(so verbildet dass Zeus Adler zur Olympos fliegt) und dort als hòheres
Ich, Geistmenschkraft hinterlassen um aufneu auf der Erde die Ideale weiter
zu entwickeln und daraus zu formen Talente die wir noch nicht haben (auch
Christus liess Seiin Geeitmensch beim Inkarneren in Jezus von Nazareth
hinter auf der Sonne). Jede 7 Jahre transformieren wir unseres physischen
Kòrper mit neue Substanze, und die Leber spielt hierin eine wichtige
Rolle; die Aufbau findet ùberwiegens statt in die Nacht. Wo in der Mensch: Die Drùsen bei der Geschlechtsorgane und Beiniere; regulieren die Geschlechtshormone und hàngen so zusammen mit der Wille. Ideal: Transformieren des Irdische damit man sich damit verbindet. Die Form des Sternbilds, ein gebogenes, transformiertes Kreuz, deutet darauf hin. Als Triebe auswirkend: Eine Griff im Irdische suchen.
ORION Stelle: Zwischen Einhorn (Unicornus) und die Mundung des Flusses Eridanus, unter der Stier und oben der Hase (Lepus). Mythologisch: Der Jäger Orion die der Stier totet (Verdauungskräften mit den Trieben die dort innewohnen), aber er wird selbst an dem Knie verletzt; so steht er am Himmel, und wenn er untergeht, kommt gerade der Scorpion auf (Geschlechtskräfte als Urtfriebe); die Verbindung mittels die Seele (Tier) mit der Erde. In Ägypt wurde das Sternbild gesehen als Osiris (Christus) die in den Elementen ist zerstreut, aber in Horus aufsteht; dann Christus als der aufgestandene Herr der Lebenswelten. Menschliche Entwicklung: Das Urbild für den Menschensohn der sich von alle vier Elemente heraus aufbaut und vom Herzen heraus das 5. Element formt. Wo in der Mensch: Die Aufrichtung des Menschensohn-embryo in dem Bauchohlraum zwischen den 10- und den 6-blättrige Lotusblüten; Arbeit an den vier Elementen; schaffend mitbauen am neuen Jerusalem. Ideal: Mutkraft um durch öberfläche der Phänomenen hindurch zu brechen und der Geist zu suchen und realisieren wollen auf der Erde. Das Licht scheinen lassen in der Finsternis. Als Triebe auswirkend: Der Wünsch zurm Befassen und Transformieren. PHOENIX Stelle: Anschliessend an den Fluss Eridanus, unter der Bildhauer, neben Tukan und Kranich, und oben Kleine Wasserschlange, auf der Grenze der Zonen von Wasserman und Fishe. Mythologisch: Der Vögel die nach einem Leben sichselbst verbrennt und von der eigene Asche heraus wie erjüngt aufsteht. Dieses verlauft in 4 Schritte. Das Bild steht am Ende, die Mundung der Fluss Eridanus. Dieser ist das Urbild für die Erblichkeitsstrohm mit 42 Geschlechter, Generationen, die eingebettet sind in einem Volk. Auf dieser Weise gibt jeder Mensch seine persönliche Verworbenheite mittels die Erbstrohm weiter am Volkseele, das ist einer Erzsengel. Diese erneuert sich an den Kräften als Qualitäten, und so steigt er empor wie einer Phoenix von den Asche seines Volkes (den toten, auseinanderfallende Menschenkörpern). Menschliche Entwicklung: Christus is an der Mensch vorangegangen in der Erblichkeit (Seine Erdewerdung ist vorbereitet mittels 42 Elternpare; siehe das Mattheüs-Evangelium), und stieg daraus von den Tot, wie einer Phoenix (gesiegt über das Netz). Der Mensch erneuert sichselbst damit er von seinem Ich heraus wahrnehmen kann, hierüber urteilen kann (moralisch prüfen) und auch tun. Damit transformiert er sichselbst und der Erde, und trägt seine irdische Verwerbungen und an der Substanz entlehnte Qualitäte mit in der geistige Welt und feinere Lebens- und Seelenbereiche (als erster Schritt der Entwicklung folgt die ätherisierte Erde). Wo in der Mensch: Transformiertes ätherisiertes physisches Körper vom eigengemachte Phantomkörper worinnen die Sternkräfte als Ideale verwoben sind, aber die noch nicht bewusst und durchgeistet an sich soind. Ideal: Vergeistigung des Irdische durch eigener Kraft; durchleuchten der Substanz von Einsicht und Tatkraft heraus. Als Triebe auswirkend: Tun verfliegen, verdünsten, eine Neigung um alles luftig zu machen (‘Die unträgliche Leichtigkeit der Existenz’). KLEINE WASSERSCHLANGE, HYDRUS
Mythologisch: Die Schlange hat zu tun mit Begierde; eine Wasserschlange mit Begierde zur Lebenswelt und deren Wirkungen. Menschliche Entwicklung: Ein empfindliches Organ für onklare und verhärtete Nahrungsresten ist unsere Blinddarm; in der Zukunft kann diese uns hilfen den Weg zu finden in der Lebenswelt, wenn diese noch mehr getrübt ist durch alle Dämone die hierauf angreifen und darinnen walten. Wo in der Mensch: Der Blinddarm als der zukünftige Organ womit wir unter getrübte, unreine Umstände leben können (die künftige Jupiter-Erde, worauf die jetzt entwickelte Machinen als lärmmachende Dämonen in und um uns herum leben solen). Möglicherweise wirkt dieses später als Immunapparat und Wahrnehmungsorgan in diese getrübe Lebenswelt; gibt es das Unterschiedvermogen in der gefallenen Äherwelt (von übermässige elektromagnetische Verschmutzung und locker gewerden Kernkräfte). Der Ratte hat ein sehr grosse Darmsack wo bei uns der Blinddarm ist; bei ihm ist esd das Haus eines vergrössertes Immunapparat. Ideal: Leben in und zwischen das Unreine om dieses zu transformieren können und es mitziehen mit dem eigenern transformierenden Reinigungsprozess. Als Triebe auswirkend: Anziehung zum Unbeendete, Genuss, Begierde nach Lebenswirkungen.
Mythologisch: Das Meeresmunster dass Andromeda (die an den Felsen, dem menschlichen Körper, gekettete Menschenseele) veruscht zu versucht zu verschwölgen. Jonas wird ewingeschluckt durch einer Walfish, wass heisst er ist eine Einweihingsweg gegangen in der Lebenswelt, wobei er eingehüllt wurde durch ein warmes grosses Wesen, einer Engel – also ging die Weg nicht ganz alleine und selbst. Menschliche Entwicklung: Offenbahrungen von der Geisteswelt heraus vordass das menschliche Ich ganz aufgewacht ist (so wie bei dem Orakel von Delfi). Deswegen viel Prophezeihungen von hier heraus (nicht durch-ichte Botschäfte vom Geist), und Guruïsmus. Dieses kann ob die menschliche Seele (Andromeda) verirren oder verschwölgen tun, denn die braucht Licht und Gleichgewicht um in der Lebenswelt ihrer Weg zu finden können. Wo in der Mensch: Wärmehülle des Ichs um dem Körper herum, das Ich dass in der Wille vom Aussen her wirkt. Ideal: Die Zukunft voraussehen wollen um darauf antizipieren zu können. Als Triebe auswirkend:
Vorunterstellungen und Vorannahmen machken, gegrundet oder nicht.
Alle oben beschriebene Skulpture sind zu bestellen in Holz oder Bronze. In Dialoge entstehen die bessere Entwürfe.
ÜBER DER HERSTELLER Nicolaas Marius de Jong, Schriftsteller,
Komponist, Bildhauer und Astrosoph, ist gekommen zum Herstellen von Skulpture
und die Konstruktion von Musikinstrumente nach einer Suche zu den Sinn
in und hinter das Lebendige; erstmal via die wissenschaftliche Beannäherungsweise
in die Biologie, wo erj aber das Leben getotet sah und aufgeschnitten
in kleine Stücke. Später, gefürt durch seine eigne innerliche
Erlebnisse in die Natur, in sichselbst und in menschliche Begegnungen,
hat er sich zugwandt zur Wahrnehmung von Lebensprozessen in der Natur
und ihmselbst, woraus er eine objektive Methode von Wahrnehmung entwikkelte
die anfangt mit Zusammengesang der Lebensprozesse. Dieses in Übereinstimmung
mit der dritten Schritt der goetheanistische Phänomenologie; dort
wo die innere Leitung erlebt werden kann in der schöpfende Prozess
dass die Grund für die Phänomene schafft. In die Astrologie
fand erj die kosmische Kräfte und Wirkungen hinter das Leben zurück
in statische Bilder. Mit Hilfe der Antroposophie hat erj diese kosmische
Werkzeuge Schritt für Schritt anwendbar gemacht via Bildersprachel,
musikalische Wirkungen (innerhalb den vier menschlichen Körperlichkeiten)
und plastische Formkräfte. Zu diesem Zweck hat er die Astrologie
auf eine anthroposophische Weise zugängig gemacht für das moderne
Bewusssein; er nennt dieses Astrosophie. Diese Ausarbeitungen, Erlebnisse
und Schulungsmethoden zur Erlebnis hat er an die eine Seite verfasst in
mehr theoretische Bücher, andererseits wirkt er diese aus in Musiktheaterspiele,
worinnen Spieler und Zuschauer innerlich bewegen und tun können mit
den kosmischen Kräften die dahinter liegen. Auf dieser Weise können
sie diese verwenden als Selbstuntersuchung und auch Forschung in den natürlichen
Gebieten. Er gibt Kursen und Ausbildungen um in Kontakt zu treten mit
den Naturwesen hinter die Erscheinungen, und diese zu hilfen zu heilen
innerhalb etherische Landschäfte, wenn dass gefragt wird.
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